Titelbild-Vorschauen: „Der letzte König“, „Die letzte Bastion“ & „Die letzte Schlacht“

Wenn in „Der letzte Krieger“ die drei Titelbilder zu den Folge-Romanen abgedruckt werden und auch im neuen Atlantis-Prospekt im Juli, dann macht es vermutlich keinen Sinn mit dem Zeigen der Titelbilder online zu warten, bis beides ausgeliefert wurde…

Hier sind die Titelbilder zu den Bänden 2 bis 4 der Fantasy-Reihe „Athanor“ von David Falk, diese kommen von Timo Kümmel. Die Romane sind eingeplant für August und November 2020 und Februar 2021.

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Erschienen: „COZMIC“ Ausgabe 2

Herausgegeben von René Moreau und Michael Vogt ist die Ausgabe 2 von „COZMIC“ ab sofort beim Verlag und in Kürze auch im Buch- und Comicfachhandel erhältlich. das Titelbild kommt diesmal von Meike Schultchen.

Sie können einen Blick in die neue Ausgabe hineinwerfen, wenn Sie auf das Cover (oben) klicken.

Band 3 erscheint im Herbst und kann beim Verlag hier vorbestellt werden. Außerdem besteht hier die Möglichkeit, ein Abo abzuschließen. Bitte vermerken Sie im Laufe des Bestellvorgangs, mit welcher Ausgabe das Abonnement starten soll.

 

„COZMIC“ bietet sowohl inhaltlich wie auch optisch ein wahres Feuerwerk an Ideen & Stilrichtungen der Neunten Kunst und präsentiert dabei brandneue Comicgeschichten der talentiertesten deutschsprachigen Künstlerinnen und Künstler – geheimnisvoll, skurril, phantastisch!

„Kosmische Labyrinthe“, Meike Schultchens Psycho-Trip durch die Abgründe der menschlichen Seele, geht mit der Episode »Die Stadt der hochfliegenden Träume« in eine dramatische zweite Runde: Sie stellt die aktuelle Titel-Story und somit auch das Covermotiv für COZMIC 2!

Albert Hulm hat die SF-Kurzgeschichte „Nicht während meiner Schicht“ von Christian Endres in einen rasanten Kurz-Comic umgesetzt, den wir unter dem Titel „Narben machen sexy!“ vorstellen.  Alexander Schwarzberg (früher u. a. für das legendäre Comic-Magazin „SCHWERMETALL“ tätig) ist vielen hier eher als SF-Autor unter seinem bürgerlichen Namen Victor Boden bekannt. Seine Geschichte „Die Auserwählten“ ist eine zeitkritische Betrachtung unserer modernen Welt, die auch heute noch Bestand hat.

Wer die Albenreihe „Der letzte Kobold“ (Kult Comics) kennt und mag, kann sich auf einen ganz exklusiven Auftritt des Serienhelden Gabelfuß freuen: „Schwamm drüber“ heißt der Funny-Fantasy-Comic des Teams Pegasau & Pits & Knolle. „Die Abenteuer des Raumschiffs EXODUS“ haben seit ihrem ersten Auftritt in „COZMIC“ 1 schon viele Fans gefunden, weil die allseits bekannte Redaktions-Crew des gleichnamigen SF-Magazins allerorts auf unmögliche Rettungsmissionen entsendet wird und dabei die haarsträubendsten Abenteuer bestehen muss. Ganz offensichtlich treffen Thorsten Wiesers (Zeichner) und Arnold Sprees (Autor) spitze und abgedreht-satirische Ader wohl den Nerv der Zeit: „Die Greta-Verschwörung“, so der Titel der aktuellen Episode, lässt jedenfalls aufhorchen!

Natürlich setzen wir in „COZMIC“ 2 auch Maximilian Meiers Opus „Project God“ fort. Und weiterhin sind auch Frauke Berger („GRÜN“, Splitter), Jan Hoffmann, Ingo „Krimalkin“ Lohse und Michael Vogt („Mark Brandis“, Panini) mit tollen, neuen Comic-Geschichten dabei.

„Luc Orient, der belgische Flash Gordon“ – unter diesem Titel setzt Comic-Kenner Olaf Brill den sekundärliterarischen Schwerpunkt dieser Ausgabe: Der ewige franko-belgische SF-Klassiker erlebt zurzeit im All-Verlag eine Neuauflage. Das macht neugierig auf Fakten und mehr Hintergrundinformationen.

Die Ausgabe 1 von „COZMIC“ ist natürlich weiterhin lieferbar, beim Verlag kann sie hier bestellt werden. Erhältlich ist die Ausgabe auch im Buchhandel und im Comicfachhandel.

 

„COZMIC“ bietet sowohl inhaltlich wie auch optisch ein wahres Feuerwerk an Ideen & Stilrichtungen der Neunten Kunst und präsentiert dabei brandneue Comicgeschichten der talentiertesten deutschsprachigen Künstlerinnen und Künstler – geheimnisvoll, skurril, phantastisch!

Mit „Rückkehr eines Astronauten“ stellt Michael Vogt den Opener dieser ersten Ausgabe: eine exklusive Geschichte aus dem Mark-Brandis-Universum nach einer Kurzgeschichte von Nikolai von Michalewsky.

In weiteren interessanten und spannenden Geschichten entführt Jan Hoffmann zum „Planet der verlorenen Seelen“. Bela Sobottke schickt seine Heldin Sam in den Kampf gegen die letzten unbelehrbaren „Nibelungen“ auf den Mond.
Maximilian Meier erzählt in „Project God“ von einer unbewohnbaren Erde: Die Menschheit lebt schon lange im All, wo eine „Koreamerikanische Konsumgesellschaft“ den Kapitalismus 2.0 zelebriert. Thorsten Wieser entsendet die Besatzung des „Raumschiffs EXODUS“ zum Brennpunkt Hambacher Forst. Ihre Mission Impossible: Rettet den Hambi! In Meike Schultchens „Kosmische Labyrinthe“ verlieren sich zwei Astronauten in den Tiefen des Alls, wo sie eine einzigartige Odyssee durch die Abgründe ihrer eigenen Psyche durchleben: grandioser Einstieg in eine faszinierende Geschichte …

Darüber hinaus gibt es aber noch mehr in „COZMIC“ 1 zu entdecken: Comic-Kenner Uwe Anton analysiert in seinem Essay „Léos Welten“ das Schaffen des Luiz Eduardo de Oliveira, eher bekannt unter seinem Künstlernamen Léo, und offenbart dabei interessante Hintergründe und Interna zum Schaffen des Bestseller-Garanten.

Weitere spannende Storys kommen von Frauke Berger (GRÜN, Splitter), Frank Freund (PERRY, Die Eierköpfe), Albert Hulm sowie Ingo „Krimalkin“ Lohse. Und Comic-Urgestein Jürgen „Geier“ Speh glänzt mir einer wahrlich ›inceptionalen‹ Comic-Geschichte.

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„Earl Dumarest“: Ein kurzes Update

Nächsten Monat erscheint „Earl Dumarest“ Band 27; der Roman ist fertig lektoriert und bekommt in Kürze das passende Titelbild.
Band 28 wird bereits übersetzt, und uns liegen bereits die Übersetzungen der Bände 29 und 31 der Serie von E. C. Tubb vor.
Zwischen dem Erscheinen von Band 27 und 28 haben wir im zweiten Halbjahr noch einen Einzelroman des Autors eingeplant.

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„Der letzte Krieger“: Ein Hinweis zum Thema Signatur

Was den Roman „Der letzte Krieger“ von David Falk betrifft, haben wir die finale Druckfreigabe erteilt. Wie immer bei in Deutschland lebenden Autoren besteht die Option, dass der Autor den Roman auf Wunsch signiert. In der Regel erhalten die Kunden das Buch dann meist relativ kurz nach Erscheinen. Der Autor bekommt entsprechend mehr Exemplare zu den Belegexemplaren und verschickt dann selbst mittels durch den Verlag vorbereiteter Umschläge. Aus gleich mehreren Gründen wird das in diesem Fall aber nicht so schnell gehen, wie es in der Regel geschieht – wir bitten da um um Verständnis und werden die Kunden, die eine Signatur wünschen, direkt über den Liefertermin informieren.

Als Bonus findet sich in „Der letzte Krieger“ ein Vorwort des Autors, ein Werkstattbericht, ein Lexikon und eine Übersicht der handelnden Personen. Das Hardcover wird zusätzlich eine Karte in Farbe von Timo Kümmel enthalten, Das eBook bereits bei Amazon und in vielen anderen eBook-Shops erhältlich. Das Hardcover ist weiterhin beim Verlag vorbestellbar und seit Kurzem auch im Buchhandel.

 

Der Krieg gegen die Drachen hat die Menschheit nahezu ausgelöscht. Einziger Überlebender ist Athanor, ein zynischer Krieger, den ein düsteres Geheimnis umgibt. Zwischen dem Reich der intriganten Elfen und den Minen der Zwerge schlägt er sich nun als Händler durch und gerät zwischen die Fronten der erbitterten Feinde.
Doch aus den Ruinen seiner Heimat erhebt sich ein grausiges Erbe. Die neue Gefahr droht, auch die letzten Völker Ardaias zu vernichten …

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Titelbild-Vorschau: „Traum aus Eis“

Von Dirk Berger kommen die Titelbilder zu „Traum aus Eis“, dem dritten Band der SF-Reihe „Der Kalte Krieg“ von Dirk van den Boom. Das Cover oben ist das der PB- und eBook-Ausgabe, das Cover unten ist das der HC-Ausgabe. Der Roman erscheint im Herbst.

„Canopus“ heißt Band 1 der Reihe „Der Kalte Krieg“ von Dirk van den Boom. Von Dirk Berger kamen auch hier die Titelbilder. Das obere ziert die Paperback-Ausgabe und das eBook, das untere Titelbild findet sich auf der Hardcover-Ausgabe. Hardcover und Paperback sind weiterhin lieferbar. Das eBook ist bei Amazon und auf weiteren Plattformen erhältlich.

Das Imperium der Menschen in ferner Zukunft: ein politischer und wirtschaftlicher Gigant auf tönernen Füßen, mit Feinden an allen Grenzen und einem aggressiven Kurs der Expansion. In ihm leiden Menschen wie Außerirdische unter Kriegsbedingungen: Seit Jahren lebt das Imperium mit einem militärischen Konflikt, den es wahrscheinlich verlieren wird. Der „Kalte Krieg“ zehrt an den Ressourcen und an den Nerven, innere Konflikte brechen auf und Loyalitäten werden infrage gestellt.
Mittendrin: ein aus dem Kriegsdienst entlassener Veteran, ein Sklave ohne Erinnerung an seine Identität, eine Wissenschaftlerin, deren Vergangenheit sie einholt, ein havarierter Frachterpilot, eine Soldatin und ein Waisenkind sowie eine Rebellin, die über Leichen geht. Ihr aller Leben wird unter mysteriösen Bedingungen miteinander verbunden und ihr Schicksal führt sie auf einen Kurs, der nach Canopus und weit darüber hinaus weist.

„Aume reist“ von Dirk van den Boom ist die Fortsetzung von „Canopus“ und somit Band 2 der Reihe „Der Kalte Krieg“. Die Cover sind ebenfalls von Dirk Berger. Das obere Titelbild findet Verwendung beim Paperback und eBook, das untere – quasi ein Variant-Cover – beim Hardcover. Das eBook  ist bei Amazon und auf vielen weiteren eBook-Plattformen erhältlich. Das Hardcover gibt es beim Verlag, das Paperback im Buchhandel und direkt beim Verlag.

Woher kommt die mysteriöse Schiffsintelligenz Aume – und was ist ihre wahre Mission? Ein zusammengewürfeltes Team wird mit einer Geschichte konfrontiert, die nicht nur weit in die Vergangenheit reicht, sondern auch unabsehbare Konsequenzen für die Gegenwart hat. Die Angriffe der Kalten erreichen eine neue Qualität, das Imperium kann sich auf die eigenen Leute nicht mehr verlassen, und die lange verschollen geglaubten Kath treten auf den Plan. Für Aume und ihre Begleiter beginnt eine Reise, deren Ende höchst ungewiss ist.

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„Dämonenstadt“: Rezension online

Bei Phantastik-News.de ist eine Rezension online gegangen zu „Dämonenstadt“. Elmar Huber schreibt: „(…) Erzählt wird im Grunde ein Rache-Thriller; jemand übt Vergeltung für etwas, was vor langer Zeit passiert ist. Natürlich werden nicht nur Blau und Hombach auf die Ereignisse aufmerksam, sondern auch Leute, denen überhaupt nicht an der Aufdeckung der Mordserie und was damit zusammenhängt, gelegen ist. Alte Seilschaften aus DDR-Zeiten werden wieder aktiviert. So stellt sich bei der Lektüre durchaus ein gewisses Nordic-Noir-Feeling (die Thriller aus Skandinavien) ein. Alles in allem bietet Frank Haubolds Roman eine ungewöhnliche Mischung aus geradlinigem Thriller und tragischer Geister-Geschichte. Sehr atmosphärisch, flüssig geschrieben und damit ein echter Pageturner. (…) Die ganze Rezension findet sich hier.

Der Roman ist zum einen als eBook bei Amazon und auf vielen anderen eBook-Plattformen lieferbar, zum anderen als Hardcover beim Verlag und als Paperback beim Verlag und im Buchhandel. Das Titelbild schuf Timo Kümmel.

Ein seltsamer Traum, eine sprechende Elster und eine Mappe mit Zeichnungen, die plötzlich auf seinem Schreibtisch auftaucht, verändern innerhalb von Stunden das Leben des Schriftstellers Markus Blau. Alle Zeichen weisen auf seine Heimatstadt Raunburg, ebenso wie ein Anruf von seinem Ex-Kumpel Mike, der wenig später ermordet aufgefunden wird. Vor Ort begegnet Markus nicht nur dem pensionierten Kriminalisten Hombach, der ihn bei seinen Nachforschungen unterstützt, sondern auch einer geheimnisvollen Frau, die ihn in wilden Nächten an die Stätten seiner Jugend führt. Unterdessen geschehen weitere Morde und bald wird klar, dass sie mit einem Verbrechen aus den 80er Jahren zusammenhängen, für das jemand unbarmherzig Rache nimmt …

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„Tentakelgott“: Rezension online

Beim Fantasyguide,de ist eine Rezension online gegangen zu „Tentakelgott“ von Dirk van den Boom, Band 9 des Tentakelkriegs. „(…) Letztlich ist „Tentakelgott“ ein eher sanftes Ausklingen der Reihe und Dirk van den Boom umgeht ganz geschickt all jene Reizpunkte, aus denen sich weitere Romane hätten entwickeln können. Jedoch setzt er so einen befriedigenden Schlusspunkt um eine Reihe, an der er zehn Jahre lang arbeitete. (…) Mit „Tentakelgott“ beendet Dirk van den Boom seine neunteilige Military-SF Reihe um die Tentakelkriege und findet einen angemessenen Abschluss.“ Die ganze Besprechung findet sich hier.

Bei Amazon ist das eBook erhältlich, ferner auf weiteren eBook-Plattformen. Außerdem sind das Hardcover (beim Verlag) und das Paperback (beim Verlag und überall im Handel) erhältlich. Das Titelbild stammt von Allan J. Stark.

 

Die Sänger sind nicht mehr. Die Tentakel verwandeln sich in Zombies. Die Menschen der Erde befreien sich aus dem jahrhundertelangen Joch und gehen einer neuen Zukunft entgegen. Exilanten suchen nach einem anderen Sinn ihrer Existenz. Verschüttete klettern aus den Trümmern und finden ein neues Leben. Und es bleiben Fragen, die ungeklärt sind, Zusammenhänge, die aufgedeckt werden müssen und Rollen, die neu zu definieren sind.

Wer herrscht über wen? Wer versucht, das Rad der Zeit zurückzudrehen? Wer findet eine neue Bestimmung – und wer scheitert an dieser? Die Dämmerung des Tentakelreiches bricht an, und in ihr versuchen alle, ihre Existenz neu zu ordnen, und nicht alle tun dies freiwillig. Vor allem für einen stellt sich die Frage, wohin die Reise jetzt geht – und ob er noch ein letztes Mal etwas anderes sein wird als Tentakelkaiser oder Tentakelgott.

„Tentakelgott“ ist der dritte Band der dritten „Tentakel“-Trilogie.

Bisher erschienen:

Trilogie 1:
„Tentakelschatten“
„Tentakeltraum“
„Tentakelsturm“
(auch als Omnibus lieferbar: „Tentakel: Der erste Krieg“)

Trilogie 2:
„Tentakelwacht“
„Tentakelblut“
„Tentakelreich“

Trilogie 3:
„Tentakelfürst“
„Tentakelkaiser“
„Tentakelgott“

„Dirk van den Boom ist der Gott der deutschen Military SF!“ Martin Kay

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„Kopfgeld“: Rezension online

Eine Rezension ist online gegangen zu Band 70 der Science-Fiction-Serie „Rettungskreuzer Ikarus“. „(…) „Kopfgeld“ rundet die Trilogie sauber ab und bietet wieder viele spannende Momente und Action, wie man sie aus der Reihe „Rettungskreuzer Ikarus“ gewohnt ist. Wie jeder gute Autor hält sich Holger M. Pohl aber auch noch ein weiteres Türchen offen, sodass man gespannt sein kann, wie es bei ihm demnächst weiter geht.“ Die komplette Rezension von Christel Scheja findet sich beim Fantasyguide.de hier.

Den Roman schrieb Holger M. Pohl, das Titelbild stammt von Lothar Bauer. Die Printausgabe ist beim Verlag erhältlich, in Kürze auch im Handel. Das eBook gibt’s bei Amazon und auf weiteren Plattformen.

Roderick Sentenza und Arthur Trooid sind auf der Flucht vor den Clanhändlern, die den Captain des Rettungskreuzers des Mordes bezichtigen.
Während der Rest der Crew der Ikarus derweil von Bord des Schiffes aus versucht, mit diplomatischem Geschick das Leben ihrer Mannschaftskollegen zu retten, versteht Dorian Darkwood, dass es noch etwas geben muss, was vor allem seinen Augen bislang verborgen blieb.
Und als das Wissen zurückkehrt, beginnt er die Hintergründe der Geschehnisse zu begreifen …

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„Der letzte Krieger“: Die Karte aus dem Hardcover

In der Printausgabe von „Der letzte Krieger“, Band 1 der Reihe „Athanor“, findet sich diese Karte von Timo Kümmel zum Roman von David Falk, im eBook nicht. Die obere Datei eignet sich als Wallpaper, die andere zum Ausdrucken.

Veröffentlicht unter Allgemein, Athanor

Titelbild-Vorschau: „Blutregen“

Von Mark Freier kommt das Titelbild zu „Blutregen“ von Stefan Burban. Der Fantasy-Roman erscheint Ende des Jahres und schließt an die Ereignisse an, die in „Im Zeichen der Templer“ stattfanden. Mehr Infos folgen demnächst.

Der Fantasy-Roman „Im Zeichen der Templer“ von Stefan Burban ist weiterhin als eBook bei unter anderem Amazon erhältlich, außerdem als Hardcover beim Verlag und Paperback beim Verlag und im Buchhandel. Das Titelbild stammt von Mark Freier.

 

1187 nach Christus.

Im Heiligen Land tobt ein erbitterter Kampf zwischen Salah ad-Din, bei seinen Feinden unter dem Namen Saladin bekannt, und den Kreuzfahrerstaaten unter der Führung von Guy de Lusignan, dem König von Jerusalem.
Nachdem Saladin das christliche Heer in der Schlacht bei Hattin vernichtend schlägt, ist der Weg frei, der Fall Jerusalems nur noch eine Frage der Zeit.
Der junge Tempelritter Christian d’Orléans wird tödlich verwundet auf dem Schlachtfeld zurückgelassen. Doch dort erfährt er größere Schrecken, als der Krieg ihm je hätte zeigen können. Eine dunkle Kreatur fällt über ihn her und macht ihn zu einem Wesen der Nacht – einem Vampir.
Schon bald darauf verdichten sich die Hinweise, dass hinter Saladins Invasion der Kreuzfahrerstaaten wesentlich mehr steckt als nur der Wunsch, Jerusalem zu erobern.
Hin und her gerissen zwischen dem mit seiner neuen Existenz verbundenen Blutdurst und dem Eid, den er seinen Brüdern vom Templerorden gab, macht sich Christian auf, die Verschwörung hinter dem blutigen Krieg im Heiligen Land zu ergründen, wohl wissend, dass er in eine verlorene Schlacht zieht …

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