„Transmission“: Rezension online

Bei „Würfelheld“ ist eine Rezension zu „Transmission“ von Jo Joren online gegangen: „(…) Mit „Transmission“ schafft es Jo Koren mir ein düsteres und zukünftiges Ruhrgebiet, von Köln bis Essen, zu präsentieren welches ich als alter Cyberpunker und Schattenläufer gerne mal näher erkunden würde. Teils sind es Kleinigkeiten, welche durch einen Satz einfach nebenbei fallen (Crowdfunding für den Dom), manchmal wird sich dem Setting etwas länger gewidmet, Dies macht aber den Reiz aus und als Pottkind schlägt mein Herz da schneller. Davon will ich einfach mehr lesen. (…) Wenn ich nun mit einigem Abstand das Buch Revue passieren lasse, dann war es ein gelungener Lesespaß . Für mich ist nach „Vektor“ und „Transmission“ klar, dass ich beim nächsten Werk von Jo, hoffentlich aus diesem Setting, zugreifen werde – einfach um unaufgeregt SF zu genießen.“ Die ganze Besprechung findet sich hier.

„Transmission“, der neue Roman von Jo Koren, ist der Nachfolgeroman von „Vektor“ der Autorin. Er ist in der gedruckten Form lieferbar; das Hardcover und das Paperback gibt es beim Verlag, das Paperback auch im Buchhandel. Das eBook gibt’s bei Amazon und in vielen anderen eBook-Shops. Das Titelbild schuf Mark Freier.

Hochsommer im Jahre 2070: Dr. Alpha Novak und ihr Assistent Kit schwitzen in den Städtischen Kliniken in Essen. Ein Routinefall nach dem anderen auf der Station für invasive Kybernetik – bis Alpha zu einem Konsil in die Psychiatrie gerufen wird. Ein neu eingelieferter Patient namens Avakian ist mit einem Hirnimplantat ausgestattet, das offenbar nachträglich verändert wurde. Beim ersten Gespräch stellt sie fest, dass Avakian ihre Vergangenheit kennt – unter anderem Details zu einem streng vertraulichen Einsatz auf einer Raumstation. Bevor sie den Dingen auf den Grund gehen kann, verschwindet der Patient aus der Klinik. Kurze Zeit später taucht ein Paket mit entsetzlichem Inhalt vor der Tür des Apartments auf, das sie sich mit Kit und Mitbewohner Dima teilt. Es scheint, dass alle Personen, die am Fall Avakian beteiligt sind, in höchster Gefahr schweben. Können Alpha, Kit und ihre Mitstreiter das Geheimnis um das gehackte Hirnimplantat rechtzeitig lösen, um ihre eigenen Leben zu retten?

Der Science-Fiction-Roman „Vektor“ von Jo Koren ist als eBook weiterhin unter anderem bei Amazon erhältlich, außerdem als Hardcover  beim Verlag und Paperback überall im Handel. Auch dieses Titelbild stammt von Mark Freier.

Alpha Novak ist Ärztin für invasive Kybernetik. Nachdem sie ihre Zulassung auf der Erde verloren hat, flickt sie nun, auf der Raumstation Eris TKS, Prothesen und Implantate von Arbeitern aus dem Asteroidenbergbau zusammen. Zur Seite steht ihr der Bonobo Kit, der dank seines Hirnimplantats mit Menschen kommunizieren kann.
Eines Tages begegnet ihr ein Patient mit einer eigentümlichen Fehlfunktion von Herzschrittmacher und Gehirnimplantat. Der Grund dafür: das erste Computervirus, das menschliche Implantate befällt. Dr. Novak versucht zunächst vergeblich, den Leiter der Raumstationsklinik von der Existenz des Virus zu überzeugen. Erst als ein Pfleger der Klinik infiziert wird, sieht der leitende Arzt Handlungsbedarf und fährt das Computersystem der Klinik herunter.
Etwa zur gleichen Zeit gibt es einen plötzlichen Anstieg der künstlichen Schwerkraft der Raumstation. Wenig später wird der Chefingenieur tot aufgefunden. Novak findet in der Zwischenzeit heraus, dass außer dem Ursprungspatienten weitere Personen ein Risiko tragen, durch das mittlerweile deaktivierte Computersystem infiziert worden zu sein: unter anderem sie selbst …

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