„Added Value“: Rezension online

Bei Fantasyguide.de ist eine Rezension zu „Added Value“ online gegangen, dem Band 71 der Science-Fiction-Serie „Rettungskreuzer Ikarus“: „(…) Der Autor versteht wie immer sein Handwerk, denn er schickt die Crew mit einer guten Portion Ironie in ein weiteres kniffliges Abenteuer. Diejenigen, die eigentlich nur Leben retten wollen müssen sich wieder einmal als Agenten betätigen, allen voran ausgerechnet Sonja, die sich zwar mit Technik auskennt, aber ansonsten nicht so viel mit dem Geheimdienst am Hut ist. Das macht es aber gerade so spannend, zeigen die Helden doch auch persönliche Schwächen und Momente in denen sie nicht mehr weiter machen wollen. Aber dann raffen sie sich wieder auf und treiben die Ermittlungen voran, die mehr oder weniger auch dafür sorgen, dass sich einige der Figuren wieder einmal den Schatten der Vergangenheit stellen müssen. Heraus kommt eine solide gestrickte und flott inszenierte Geschichte, die genau weiß, welche Geheimnisse sie preisgeben muss, um die Spannung auf einem hohen Niveau zu halten und die Leser neugierig auf mehr zu machen. (…)“ Die ganze Besprechung von Christel Scheja findet sich hier.

Den Roman schrieb Dirk van den Boom, das Titelbild stammt von Timo Kümmel. Die Printausgabe ist beim Verlag erhältlich, das eBook gibt’s bei Amazon und auf weiteren Plattformen.

Eine Konferenz, ein Captain und sein Verschwinden: Die Crew der Ikarus ist verzweifelt. Was wie ein harmloser Besuch begann, entwickelt sich allmählich zu einer Katastrophe. Die weiteren Zutaten: ein Sternensysteme umspannender Medokonzern, der große Pläne hat, eine Agentin des Raumcorps, eine Widerstandsbewegung und die Frage, ob die Vergangenheit den Bordarzt der Ikarus ein weiteres Mal einholt. Am Ende geht es offenbar nur um eines: den Added Value …

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