„Dämonenstadt“: Rezension online

Bei „Zauberspiegel online“ ist eine Rezension online gegangen zu „Dämonenstadt“. Uwe Weiher schreibt: „(…) Frank W. Haubold hat einen ungewöhnlichen Roman geschrieben, der sich der gewohnten Einordnung nicht recht unterwerfen will. Es geht um einen klassischen Kriminalfall, um eine Gespenstergeschichte und ein Stück weit auch wie in einem historischen Roman um einen Blick auf die Endphase der DDR. Der einsame Autor, der desillusionierte pensionierte Polizist, die umtriebige Traumfrau, der gnadenlose Racheengel ergeben mit der trostlosen Stadt Raunburg und den bunten Traumbildern eine ungewöhnliche Melange. Im Kontrast dazu stehen die ziemlich realistischen Einblicke in die Jugendkultur in der Endphase der DDR. Insgesamt ergibt sich ein ungewöhnlicher, empfehlenswerter Roman. (…) Die ganze Rezension findet sich hier.

Der Roman ist zum einen als eBook bei Amazon und auf vielen anderen eBook-Plattformen lieferbar, zum anderen als Hardcover beim Verlag und als Paperback beim Verlag und im Buchhandel. Das Titelbild schuf Timo Kümmel.

Ein seltsamer Traum, eine sprechende Elster und eine Mappe mit Zeichnungen, die plötzlich auf seinem Schreibtisch auftaucht, verändern innerhalb von Stunden das Leben des Schriftstellers Markus Blau. Alle Zeichen weisen auf seine Heimatstadt Raunburg, ebenso wie ein Anruf von seinem Ex-Kumpel Mike, der wenig später ermordet aufgefunden wird. Vor Ort begegnet Markus nicht nur dem pensionierten Kriminalisten Hombach, der ihn bei seinen Nachforschungen unterstützt, sondern auch einer geheimnisvollen Frau, die ihn in wilden Nächten an die Stätten seiner Jugend führt. Unterdessen geschehen weitere Morde und bald wird klar, dass sie mit einem Verbrechen aus den 80er Jahren zusammenhängen, für das jemand unbarmherzig Rache nimmt …

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