Erschienen: „Ein Gott zu Tulivar“

„Ein Gott zu Tulivar“ von Dirk van den Boom ist als Hardcover und Paperback lieferbar. Das HC gibt’s beim Verlag, das PB beim Verlag und überall im Handel. Das eBook findet sich bei Amazon und auf vielen weiteren eBook-Plattformen. Mark Freier schuf das Titelbild.

Keine Ruhe für den Baron von Tulivar, obgleich er sich so sehr danach sehnt.
Als eine Götterstatue nach Bratensaft zu riechen beginnt, nimmt das Unheil seinen Lauf: der Mangel an Frömmigkeit scheint die ersten Götter aus dem Himmel zu vertreiben, und einer greift zu seiner Rettung zu einer verzweifelten Tat. Die Manifestation eines echten Gottes ausgerechnet im abgelegenen Tulivar stellt den Baron vor größte Herausforderungen: zu viel essen, weniger essen, Sport treiben, zum Erzfeind reisen, einen Dämonen und einen Heiligen kontrollieren, einen Freund verlieren, zum Sexsymbol werden – und bei alledem die Ruhe bewahren. Es ist nicht leicht, ein Gott zu sein, und erst recht nicht, einen solchen zu ertragen.

 

Dieser Band schließt an Band 2 dieser Fantasy-Reihe von Dirk van den Boom an, der den Titel „Ein Prinz zu Tulivar“ trägt, und der weiter als Paperback und Hardcover lieferbar und aktuell unter anderem bei Amazon als eBook erhältlich ist. Das Titelbild zu diesem Roman schuf Tony Andreas Rudolph.

Der Lord zu Tulivar hat endlich erreicht, was er sich immer erträumt hatte: seine Ruhe. Doch die Beschaulichkeit der abgelegenen Provinz wird gestört durch die Ankunft eines hohen Gastes: Der Kaiser entsendet seinen unbotmäßigen Sohn und einzigen Erben nach Tulivar, um ihn von Palastintrigen fernzuhalten. Der Prinz fällt nicht nur allen auf den Nerven, es stellt sich rasch heraus, dass die Gegner des Kaisers vor seiner Familie auch in der Ferne nicht haltmachen. Dem unfreiwilligen Beschützer des jungen Mannes bleibt nichts anderes übrig, als erneut seine alten Knochen zu bewegen – auch wenn es ihm sichtlich schwerfällt und der Ausgang höchst ungewiss ist. Wie gut, dass ihm alte Freunde dabei helfen, ob er nun will oder nicht.

 

Ein Lord zu Tulivar„Ein Lord zu Tulivar“ heißt der Auftaktband dieser Reihe von Dirk van den Boom; Hardcover und Paperback sind nach wie vor erhältlich, bei unter anderem Amazon gibt es das eBook. Das Titelbild schuf auch damals Tony Andreas Rudolph.

Hauptmann Geradus Kathain war ein Held, der seinem Reich in einem schier endlosen Krieg treu gedient hat. Als er nach dem Sieg seinen verdienten Lohn erwartet, wird er ein Opfer jener Kräfte, die in dem berühmten Helden eine Bedrohung ihrer politischen Ziele sehen. Statt mit Reichtümern überhäuft zu werden, schiebt man den Hauptmann in die entfernteste, kleinste und ärmste Provinz ab, in der Hoffnung, dass er dort versauern möge. Resigniert und nur noch vom Bedürfnis nach Ruhe und Frieden beseelt, akzeptiert Geradus Kathain diesen kargen Lohn. Doch als er antritt, der Lord zu Tulivar zu werden, merkt er rasch, dass die Vergangenheit ihn nicht los lässt – und dass sein neues Amt seine ganz eigenen Herausforderungen bereit hält.

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