„Das Vigilante-Prinzip“: Rezension online

Eine Besprechung zu „Das Vigilante-Prinzip“ von Martin Kay ist online gegangen bei „Scarecrows Area“.

„(…) Und mit der Zeit kommt er meines Erachtens den frühen Romanen eine Jon Land recht nahe. Da passt alles. Verräter hier, Geheimdienste dort, krachende Action mit Hellfire-Raketen und brennenden Tunneln. Dabei werden die Anspielungen auf die „Stirb Langsam“-Reihe munter genutzt, der Humor blitzt an der einen oder anderen Stelle auch auf und die Namenskreation mit den Farben ließ mal kurz einen Gedanken an Tarantino aufkommen, mit dem das Buch aber sonst nicht einmal eine weit entfernte Vetternschaft hat – zum Glück. Martin Kay setzt dann doch lieber auf Drohnenattacken statt aufs Kopieren alter Filme. Diverse Wendungen, atemlose Hetzjagden, rasante Szenenfolgen, mano a mano-fights und wilde Shoot-outs sowie verzwickte und komplexe Zusammenhänge unter den Protagonisten zwingen den Leser fast, die Lektüre NICHT aus der Hand zu legen. Ein höllischer Adrenalin-Punsch, der die Herzschlagfrequenz in gefährliche Höhen treibt. So hat Martin Kay seinen – meiner Meinung nach – berechtigten Platz auf dem Olymp deutscher Actionautoren locker mit Kugeln und Raketen verteidigt. Und am Ende bleiben noch einige Fäden offen, die in einem schon angekündigten zweiten Buch wohl fortgeführt werden. 190 Seiten Hochgeschwindigkeitsaction. Und weil es aus deutschen Landen kommt, gibt es als Bonus noch den 10. von 10 Punkten.“

Die komplette Besprechung findet sich hier.

Der Roman ist als Paperback und Hardcover lieferbar, das eBook über Amazon und weitere Plattformen, Das Titelbild kommt von Mark Freier. Martin Kay arbeitet bereits an der Fortsetzung, die wir für Ende des Jahres eingeplant haben. Auch hierfür hat Mark Freier das Cover beigesteuert.

 

Sein Name ist Mark Jedediah Vigilante. Er war Agent beim United States Secret Service, bis er nach einem Komplott gegen die amerikanische Regierung als Sündenbock auf die Straße gesetzt wurde.

Jetzt verdient er sein Geld als Troubleshooter, privater Ermittler und Schlichter. Wenn diplomatische Lösungen versagen, Krisen unausweichlich sind und militärische Konflikte die einzigen Alternativen zu sein scheinen, ruft man Vigilante.

Sein erster Auftrag führt ihn direkt ins Weiße Haus, als der Stabschef ihn bittet, den Programmierer Dr. Judas Kane ausfindig zu machen, der Mikrochips mit höchst brisantem Inhalt gestohlen hat, bevor er diese auf dem Waffenschwarzmarkt verkaufen kann. Doch schon bald erkennt Vigilante, dass weit mehr hinter diesem Diebstahl steckt.

Auftragsmörder, Bundesagenten und Spezialeinheiten jagen nicht nur Dr. Kane und die Chips, sondern setzen bald auch Vigilante auf ihre Zielliste. Seine einzigen Verbündeten sind ein junger Hacker und die zwielichtige Bordellchefin Madame Dunoire, die in höchsten Regierungskreisen verkehrt.

Advertisements
Dieser Beitrag wurde unter Allgemein veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.