Neu im Juni: „Walpar Tonnraffir und die Ursuppe mit extra Chili“

2010 erschien im Atlantis Verlag der Science-Fiction-Roman „Walpar Tonnraffir und der Zeigefinger Gottes“ von Uwe Post, Si-yü Steuber zeichnete damals das Titelbild. Der Roman gewann den Deutschen Science Fiction Preis 2011 in der Kategorie Bester Roman und den Kurd Laßwitz Preis in der Kategorie Bester deutschsprachiger SF-Roman mit Erstausgabe von 2010. Der Roman erschien als Paperback, Hardcover und als eBook.

 

Der Zeigefinger Gottes taucht im Erdorbit auf, und Weltraumdetektiv Walpar Tonnraffir übernimmt die Ermittlungen. Trash-Sänger, Anwaltsheere und obskure Sektenprediger kämpfen um Deutungs- und Besitzhoheit, während sich Walpar mit seinem DVD-abhängigen Neffen, seiner abenteuersüchtigen Ex-Schwiegermutter und einer alleinerziehenden Auftragskillerin herumschlagen muss. Der bissige und temporeiche All-Ages-Roman verkuppelt Dirk Gently mit Jackie Chan und serviert Lucy Liu mit Elfenohren als Dessert. Schräg, schrill, kreativ – ein typischer Post-SF-Roman.

 

Im Juni erscheint „Walpar Tonnraffir und die Ursuppe mit extra Chili“ von Uwe Post, erneut steuert Si-yü Steuber das Titelbild bei. Hardcover, Paperback und das eBook bei Amazon sind ab sofort vorbestellbar.

 

Walpar Tonnraffir hilft einem Außerirdischen namens Hatsu Chili gegen die ominösen Veranstalter, die von dem Jungen verlangen, dass er sich als pulverisiertes Genmaterial der Ursuppe eines jungfräulichen Planeten hinzufügt. Dabei stößt Walpar in ein kreischbuntes, von schrägen Vögeln bevölkertes Universum vor, das noch nie zuvor ein Mensch betreten hat. Oder vielleicht doch?

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