„Die Scareman-Chroniken“: Aus den Chroniken wird eine Saga

DIE SCAREMEN-SAGA 1Wie bereits gemeldet, geht Mitte 2016 eine neue SF-Serie bei Atlantis an den Start: Die als „Die Scareman-Chroniken“ angekündigte zwölfteilige Romanserie in monatlicher Erscheinungsweise wird nun als „Die Scareman-Saga“ erscheinen. Die Romane erscheinen wie angekündigt als Paperback und eBook, sie werden größtenteils von Dirk van den Boom verfasst, von dem auch das Konzept stammt – mit zwei ruhmreichen Ausnahmen aus der Feder von Sylke Brandt. Band 1 ist nun für Ende Juni als eBook in Vorbereitung, das Paperback wird dann direkt Anfang Juli erscheinen. Band 2 erscheint dann einen Monat später.

Die Menschheit in ferner Zukunft. Ständig neuen Bedrohungen durch aggressive außerirdische Zivilisationen ausgesetzt, entwirft das Imperium der Menschen das Scareman-Projekt: Ansonsten dem Tode geweihte Spezialisten wird die Möglichkeit gegeben, ihr Leben auf Jahrhunderte zu verlängern. Der Preis: sie werden auf Wachstationen im Orbit von Welten geschickt, auf denen Zivilisationen leben, deren Entwicklung eines Tages eine Gefahr für das Imperium darstellen könnte. Mithilfe von in Physiologie angepasster Androidenkörper und auf Basis einer umfassenden Beobachtung der Alien-Gesellschaft soll der Fortschritt dieser Welten torpediert, aufgehalten und zurückgedreht werden, wo es nur geht – und das so geheim wie möglich.

DIE SCAREMEN-SAGA 3„Die Scareman-Saga“ erzählt die Geschichte des tödlich erkrankten Infanterie-Sergeanten Jonathan Savcovic, der seinen Körper im Orbit um den Planeten Akkar im ewigen Tiefschlaf bettet, um immer dann aufzuwachen, wenn sich ein Eingreifen als erforderlich ergibt. Doch Savcovic erwartet nicht, dass seine jahrhundertelange Wacht Herausforderungen bereithält, mit denen niemand hat rechnen können – und die irgendwann seinen Auftrag ganz grundsätzlich in Frage stellen könnten…

Die Titelbilder stammen von Emmanuel Henné.

Die Serie kann in der gedruckten Form abonniert werden, Einzelbestellungen der Bände 1 bis 3 sind auch bereits möglich. Und zwar an dieser Stelle.

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