„Meran“: Weitere Rezensionen online

MeranCasimir Daxxel bekommt Post: Seine alte meranische Flamme ist eine Dame in höchster Not, ihr droht eine Verurteilung für eine Tat, die sie nicht beging. Zusammen mit Josefine Zant begibt sich der junge Diplomat in die Höhle des Löwen, die Hauptwelt des Meranischen Kalifats. Dort muss er feststellen, dass er in einen Sumpf aus politischen Intrigen, Verschwörungen und Konflikten hineingeraten ist. Seine Klugheit, seine Tapferkeit, seine Leidenschaft – und Josefine Zant werden auf eine harte Probe gestellt.

Band 3 der Science-Fiction-Reihe um den jungen Konsul Casimir Daxxel ist als eBook erhältlich bei Amazon und beam-eBooks, ebenso als Hardcover und Paperback.

„Meran“ schließt an die Abenteuer aus „Eobal“ und „Habitat C“ von Dirk van den Boom an, in denen Casimir Daxxel auch bereits ermittelte. Diese beiden Romane sind jeweils als Hardcover, Paperback und eBook weiterhin lieferbar. Wie bei den beiden Vorgängerbänden stammt auch diesmal das Cover von Tony Andreas Rudolph.

Eine weitere Besprechung ist online gegangen, und zwar im Blog von Alfred Kruse an dieser Stelle. Er schreibt: „(…) Dirk van den Boom gelingt es, die Ausländerthematik des heutigen Deutschlands in der Beziehung von Daxxel und LedaNahir deutlich darzustellen und Kritik an einer solchen Ehe zwischen (tatsächlich) verschiedenen Rassen rein aufgrund des Szenarios und des Stils implizit als lächerlich abzuqualifizieren. Rundum gelungen, der Roman wird auf jeden Fall von mir für den DSFP nominiert werden. Man darf jetzt aber nicht dem Irrglauben verfallen, wir hätten hier ein schwergängiges Werk vorliegen. Dirk van den Boom verpackt seine Ideen in eine hochgradig amüsante Geschichte, die sich locker und leicht wegliest und durch die ironischen Seitenhiebe nach allen Seiten (…) zu einem echten Lesevergnügen wird. (…) Jeder der Romane um Casimir Daxxel und Josefine van Zant ist qualitativ deutlich hochwertiger als die Kaiserkrieger oder die Tentakel-Geschichten. Hier zeigt der Autor seine tatsächliche Klasse und outet sich durchaus als scharfsinniger Politwissenschaftler, der seine Ideen auch strukturiert in SF-Szenarien darstellen kann. (…)“

Ferner ging eine Besprechung von Christel Scheja online beim Fantasyguide.de, sie meint: „(…) Mit viel Humor und ordentlicher Spannung führt der Autor durch eine abwechslungsreiche Handlung mit einem komplexen Hintergrund. Gerade wenn man politische Intrigenspiele liebt, wird man großen Spaß an den Entwicklungen haben. (…) „Meran“ ist wieder einmal beste Sci-Fi-Unterhaltung, in der sich augenzwinkernde Momente mit spannenden Verwicklungen mischen und vor allem auf die sympathischen Protagonisten setzen. Ohne Hintergedanken wird ein Abenteuer mit exotischen Flair präsentiert, das auf der anderen Seite manchmal mehr als vertraut erscheint – aber genau das ist das, was die Geschichte so kurzweilig macht.“

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