„Die Generäle“: Weitere Rezension online

Die Generäle Cover_webAls der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika bei einem Attentat stirbt, gerät der Secret-Service-Agent Jed Vigilante ins Kreuzfeuer seiner Behörde. Auf der Flucht gelingt es ihm, entlastendes Beweismaterial an einen Vertrauten zu schicken; dieser wird kurz darauf ermordet.

Die stellvertretende Direktorin des Secret Service schaltet daraufhin Eileen Hannigan ein, die infolge ihrer Ermittlung auf ein Geheimnis tief unter dem Pentagon stößt. Ihr wird schnell klar, dass nur der verbrecherische Verbund der Generäle hinter dem Attentat auf den Präsidenten stecken kann. Aber es dauert nicht lange und auch der Gegenspieler der Generäle mischt sich in das Spiel ein, die Geheimorganisation Gaia’s Dawn …

 

Auf Amazon ist eine weitere Besprechung zu dem Roman von Martin Kay online gegangen. Dort meint Duncan: „(…) Der Roman ist für mich durch drei wesentliche Merkmale gekennzeichnet:
a) der Autor wandelt auf den Pfaden eines Matthew Reilly und seines Protagonisten Scarecrow und liefert jede Menge Actionszenen, die an Tempo und Intensität kaum zu überbieten sind
b) dabei bleibt – wie auch bei Reilly – jeder Anspruch auf Realität komplett auf der Strecke
c) der übergeordnete Handlungsrahmen wird zwar klarer (was hat es mit den Generälen und Gaia’s Dawn auf sich?), ist aber immer noch nicht überzeugend. Hinzu kommt erneut die überzogene Machtfülle der Generäle, die mir einfach ein Tick zu viel ist. Von daher ziehe ich auch einen Stern ab.

Da mir Reilly sehr gut gefällt, kann ich Kay hier nicht ernsthaft kritisieren. Man muss – gerade nach den beiden vorherigen Romanen – vorab wissen, worauf man sich einlässt und wird dann mit bestem Kopfkino belohnt. Wer allerdings eine realistische Story und entsprechende Action erwartet, der wird enttäuscht sein. (…)

Erzählstruktur und Sprachstil geben keinerlei Anlass zur Kritik.

Fazit: Nach meinem persönlichen Geschmack eine schlüssige Fortsetzung der bisherigen Romane rund um Hannigan mit hohem Unterhaltungswert. Ich freue mich auf die bereits angekündigte Fortsetzung!“ Die komplette Rezension ist hier zu finden.

 

Als eBook ist „Die Generäle“ von Martin Kay aktuell bei Amazon
und bei beam-eBooks erhältlich, in gedruckter Form als Hardcover und Paperback. Das Titelbild stammt von Mark Freier.

Der Roman schließt an die Geschehnisse aus „Geheimcode Misty Hazard“ an, der als eBook bei Amazon und beam-eBooks erhältlich ist, ebenso als Paperback-Ausgabe und Hardcover.

„Geheimcode Misty Hazard“ wiederum war die Fortsetzung von Martin Kays „Kalte Spuren“, der auch noch als Hardcover und Paperback und natürlich als eBook – aktuell bei beam-eBooks und Amazon – lieferbar ist. Die Cover zu beiden Romanen stammten ebenfalls von Mark Freier.

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