„Paracelsus“: Rezension online

ParacelsusDas Raumschiff PARACELSUS ist auf Kurs in eine Katastrophe.
Dunkle Gänge. Tiefe Schächte. Leere Kabinen. Ein Kapitän ohne Gedächtnis, eine Ansammlung von exzentrischen Passagieren und ein blinder Passagier.
Dann beginnt das Töten. Wer ist der Mörder? Warum müssen die Mitreisenden sterben? Und gibt es den blinden Passagier tatsächlich?

„Zehn kleine Negerlein“ meets „Dark Star“!

 

Eine neue Lesermeinung ist bei Amazon online gegangen. Ekki meint zum Werk: „Arno Endler liefert mit PARACELSUS ein faszinierendes Debüt ab. Wiegt man sich als Leser anfangs noch in der Sicherheit, auf einigermaßen vertrauten Pfaden zu wandeln, und erwartet lediglich einen etwas ungewohnten Einstieg in ein übliches Science-Fiction-Setting, wird doch von Seite zu Seite klarer, dass Arno Endler auf ein ganz anderes Ziel hin navigiert.
Zuweilen geistern leichte Irritation und Skepsis durch den Raum, doch Endler gelingt es in erster Instanz diese durch den Science Fiction-Faktor zu entkräften und im Anschluss durch seine großartige Auflösung in einen gänzlich anderen Kontext zu stellen.
Viereinhalb Sterne für ein ausgefeiltes und vielschichtiges Debüt.“

 

Der Roman „Paracelsus“ von Arno Endler ist als Paperback und Hardcover lieferbar, ebenso die eBook-Ausgabe bei Amazon und bei beam-eBooks. Das Titelbild stammt aus der Feder von Timo Kümmel.

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