„Die Generäle“: Rezension online

Die Generäle Cover_webAls der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika bei einem Attentat stirbt, gerät der Secret-Service-Agent Jed Vigilante ins Kreuzfeuer seiner Behörde. Auf der Flucht gelingt es ihm, entlastendes Beweismaterial an einen Vertrauten zu schicken; dieser wird kurz darauf ermordet.

Die stellvertretende Direktorin des Secret Service schaltet daraufhin Eileen Hannigan ein, die infolge ihrer Ermittlung auf ein Geheimnis tief unter dem Pentagon stößt. Ihr wird schnell klar, dass nur der verbrecherische Verbund der Generäle hinter dem Attentat auf den Präsidenten stecken kann. Aber es dauert nicht lange und auch der Gegenspieler der Generäle mischt sich in das Spiel ein, die Geheimorganisation Gaia’s Dawn …

Auf „Scarecrows Area“ ist eine erste Besprechung zu dem Roman von Martin Kay online gegangen. Dort heißt es: „(…) Und weil eine Actiondauerhatz im Stile eines Matthew Reilly dennoch ein bisschen Abwechslung braucht, hat der Autor den besten Weg gewählt, der ihm einfallen konnte. Verschwörungen im Stile eines Robert Ludlum – und zwar des echten und wahrhaften und nicht eines seiner Möchtegernnachfolger. Keiner konnte je unheimliche Organisationen, die nach der Macht strebten, derart mit der Paranoia verknüpfen, die sich aus den vielen Begegnungen mit vermeintlichen Freunden und Verbündeten, die zu Gegnern werden und Feinden, die zu Helfern werden, ergaben, dass sich der Leser (wie seine Helden) nie sicher sein konnte, was nun als Nächstes geschehen würde und ob man seinen Freunden/Feinden/was auch immer jemals würde vertrauen können. Eben davon hat sich Martin Kay eine ordentliche Scheibe abgeschnitten. (…) Hin und wieder wird auch mal die Erinnerung an Filme wach, wenn die „Konturlosen“ in ihren Röhren liegen („Body Snatchers“?) oder „Make my day“ („Dirty Harry 4“) oder Herr Kay lässt kurz einen minimalen Blick auf „Die Kaiserkrieger“ von Dirk van den Boom zu. Nett. (…) Die zweite Hälfte des Buches gehört zum Besten im Actiongenre, das ich seit einigen Jahren gelesen habe. (…) Jeder, der sich bisher mit meinem Geschmack in diesem Genre identifizieren konnte, sollte eh zugreifen und wer mal satte Action lesen will, die ohne große Dramen und überflüssiges Brimborium wie Love Story oder Dauergesülze extrem unterhaltsam und flüssig lesbar zu Papier oder (pfui) eBook gebracht wurde, der sollte auch mal einen Blick riskieren. (…)“ Die komplette Rezension ist hier zu finden-

Als eBook ist „Die Generäle“ von Martin Kay aktuell bei Amazon und bei beam-eBooks erhältlich, in gedruckter Form als Hardcover und Paperback. Das Titelbild stammt von Mark Freier.

Der Roman schließt an die Geschehnisse aus „Geheimcode Misty Hazard“ an, der als eBook bei Amazon und beam-eBooks erhältlich ist, ebenso als Paperback-Ausgabe und Hardcover.

„Geheimcode Misty Hazard“ wiederum war die Fortsetzung von Martin Kays „Kalte Spuren“, der auch noch als Hardcover und Paperback und natürlich als eBook – aktuell bei beam-eBooks und Amazon – lieferbar ist. Die Cover zu beiden Romanen stammten ebenfalls von Mark Freier.

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