„Tod im Senat“: Rezension online

Tod im SenatDer Bürgerkrieg ist vorbei, die Zeitenwanderer waren siegreich. Unter der Regierung von Kaiser Thomasius I. beginnt eine Epoche der Reformen und Umwälzungen für das Römische Reich. Zu den neuen Institutionen des Imperiums gehören die Cohortes Vigilum Novi, die erste richtige Kriminalpolizei Roms. Kaum etabliert, steht die neue Behörde vor einer Herausforderung, die über ihr weiteres Schicksal im Reich bestimmen wird: Der Mord an einem Senator erschüttert das offizielle Rom und nicht jeder ist daran interessiert, dass die CVN mit ihrer Arbeit Erfolg haben …

„Tod im Senat“, Band 1 der Reihe „Kaiserkrieger Vigiles“ von Dirk van den Boom, erschien im Sommer. Carsten Kuhr hat den Roman gelesen und für Phantastik-News.de besprochen. Er meint: „(…)Neben der eigentlichen Handlung lässt der Autor auch immer wieder sorgfältig recherchierte Fakten in seinen Text mit einfließen. So erhalten wir einen überzeugenden Einblick in das Leben und Denken im antiken Rom, wobei van den Boom hier für meinen Begriff noch ein wenig nachlegen könnte. So ist es doch interessant zu erfahren, welchen Stellenwert Sklaven in der Gesellschaft einnahmen, wie die Bürger lebten, sich der Alltag im antiken Rom abspielte. Die Suche nach dem Täter hat, auch durch die falschen Fährten, die gelegt werden, das Potential den Leser zu fesseln, miträtseln zu lassen und birgt ein letztlich überzeugendes Finale mit einer überraschenden Auflösung. Mehr davon, bitte!“ Die komplette Rezension findet sich hier.

Der Roman ist als Hardcover und Paperback erhältlich, ebenso als eBook bei Amazon und beam-eBooks. Das Titelbild schuf Timo Kümmel.

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