KLP: Ursula K. Le Guin, Horst Illmer & Timo Kümmel haben gewonnen

Verlorene ParadieseDer Kurd Laßwitz Preis ist ein alljährlich in bis zu acht Kategorien vergebener Literaturpreis zur deutschsprachigen Science Fiction. Seit 35 Jahren stimmen die professionell in Deutschland, Österreich und der Schweiz tätigen Autoren, Übersetzer, Lektoren, Verleger, Graphiker und Fachjournalisten über die besten Neuerscheinungen des Vorjahres ab. Der Preis ist nicht dotiert. Gestern wurden die Gewinner für die besten Science-Fiction-Werke des Jahres 2014 bekanntgegeben. Die Preisverleihung erfolgt im Rahmen des diesjährigen PentaCons, eines dreitägigen literarischen Symposiums zur Science Fiction, am 12. September im Palitzschhof in Dresden

Kaiserkrieger7In der Kategorie Bestes ausländisches Werk zur SF mit deutschsprachiger Erstausgabe 2014 hat Ursula K. LeGuins „Verlorene Paradiese“ gewonnen. In der Sparte Beste Übersetzung zur SF ins Deutsche, erstmals erschienen 2014, wurde Horst Illmer für die Übersetzung von Ursula K. LeGuins „Verlorene Paradiese“ geehrt. Die gleiche Punktzahl, und somit auch Gewinner, erzielten Justin Aardvark & Jürgen Zahn für die Übersetzung von Ian Doeschers „William Shakespeares Star Wars“, erschienen bei Panini. In der Kategorie Beste Graphik zur SF (Titelbild, Illustration) einer deutschsprachigen Ausgabe, erstmals erschienen 2014, gewann Timo Kümmel für das Titelbild zu Dirk van den Booms „Aufgehende Sonne“ (Band 7 der „Kaiserkrieger“-Reihe).

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