KLP: Atlantis 8x nominiert

Der Kurd Laßwitz Preis ist ein alljährlich in bis zu acht Kategorien vergebener Literaturpreis zur deutschsprachigen Science Fiction. Seit 35 Jahren stimmen die professionell in Deutschland, Österreich und der Schweiz tätigen Autoren, Übersetzer, Lektoren, Verleger, Graphiker und Fachjournalisten über die besten Neuerscheinungen des Vorjahres ab. Der Preis ist nicht dotiert. Vor Kurzem wurden die die Nominierungen für die diesjährige Wahl zum Kurd Laßwitz Preis für die besten Science Fiction Werke des Jahres 2014 bekannt. Die Preisverleihung erfolgt im Rahmen des diesjährigen PentaCons, eines dreitägigen literarischen Symposiums zur Science Fiction, am 12. September im Palitzschhof in Dresden.

Was den Atlantis Verlag betrifft, gab es insgesamt acht Nominierungen. In der Kategorie Bester deutschsprachiger SF-Roman mit Erstausgabe 2014 wurde der Roman „Sterne in Asche“ von Uwe Post nominiert. In der Kategorie Bestes ausländisches Werk zur SF mit deutschsprachiger Erstausgabe 2014 nominiert wurde Ursula K. LeGuins „Verlorene Paradiese“. In der Sparte Beste Übersetzung zur SF ins Deutsche, erstmals erschienen 2014 wurde Horst Illmer für die Übersetzung von Ursula K. LeGuins „Verlorene Paradiese“ nominiert. In der Kategorie Beste Graphik zur SF (Titelbild, Illustration) einer deutschsprachigen Ausgabe, erstmals erschienen 2014 nominiert wurden Mark Freier für das Titelbild zu Uwe Posts „Sterne in Asche“, Timo Kümmel für das Titelbild zu Dirk van den Booms „Aufgehende Sonne“ (Band 7 der „Kaiserkrieger“-Reihe), Tony Andreas Rudolph für das Titelbild zu Dirk van den Booms „Habitat C“ und Michael Vogt für die Titelbilder zu den Ausgaben 53 und 56 des von Klaus Bollhöfener herausgegebenen Magazins „phantastisch!“.

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