Vorbestellbar: „Ein Prinz zu Tulivar“

Ein Prinz zu Tulivar FrontIm Frühsommer erscheint der Fantasy-Roman „Ein Prinz zu Tulivar“ von Dirk van den Boom. Das Titelbild stammt von Tony Andreas Rudolph. Der Roman erscheint als Hardcover, Paperback und eBook. Beim Verlag sind die Printausgaben ab sofort vorbestellbar.

Der Lord zu Tulivar hat endlich erreicht, was er sich immer erträumt hatte: seine Ruhe. Doch die Beschaulichkeit der abgelegenen Provinz wird gestört durch die Ankunft eines hohen Gastes: Der Kaiser entsendet seinen unbotmäßigen Sohn und einzigen Erben nach Tulivar, um ihn von Palastintrigen fernzuhalten. Der Prinz fällt nicht nur allen auf den Nerven, es stellt sich rasch heraus, dass die Gegner des Kaisers vor seiner Familie auch in der Ferne nicht haltmachen. Dem unfreiwilligen Beschützer des jungen Mannes bleibt nichts anderes übrig, als erneut seine alten Knochen zu bewegen – auch wenn es ihm sichtlich schwerfällt und der Ausgang höchst ungewiss ist. Wie gut, dass ihm alte Freunde dabei helfen, ob er nun will oder nicht.

Ein Lord zu TulivarDer Roman schließt an die Geschehnisse im Roman „Ein Lord zu Tulivar“ von Dirk van den Boom an, der Ende 2012 als Hardcover , Paperback und als eBook erschienen ist. Ersteres ist direkt beim Verlag erhältlich, das Paperback ebenfalls und auch überall im Handel und die eBooks bei Amazon und beam-eBooks. Das Titelbild stammt von Tony Andreas Rudolph.

Hauptmann Geradus Kathain war ein Held, der seinem Reich in einem schier endlosen Krieg treu gedient hat. Als er nach dem Sieg seinen verdienten Lohn erwartet, wird er ein Opfer jener Kräfte, die in dem berühmten Helden eine Bedrohung ihrer politischen Ziele sehen. Statt mit Reichtümern überhäuft zu werden, schiebt man den Hauptmann in die entfernteste, kleinste und ärmste Provinz ab, in der Hoffnung, dass er dort versauern möge. Resigniert und nur noch vom Bedürfnis nach Ruhe und Frieden beseelt, akzeptiert Geradus Kathain diesen kargen Lohn. Doch als er antritt, der Lord zu Tulivar zu werden, merkt er rasch, dass die Vergangenheit ihn nicht los lässt – und dass sein neues Amt seine ganz eigenen Herausforderungen bereit hält.

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