Preview am Sonntag (32)

Burban 8 PB FrontImmer sonntags stellen wir einen Auszug aus einem Roman online, der noch nicht erschienen ist. Wir weisen darauf hin, dass die Auszüge aus Manuskripten stammen, die unter Umständen noch nicht im Lektorat und auch noch nicht vorbestellbar sind. Im August hatten wir den Auftakt des Prologs von »Zwischen Ehre und Pflicht« von Stefan Burban, Band 8 der Reihe »Der Ruul-Konflikt«, hier online gestellt. Heute folgt quasi die zweite Hälfte. Der Roman geht kommenden Monat in Druck, das Erscheinen der Hardcover– und Paperback-Ausgabe sowie des eBooks ist für Januar geplant. Das Titelbild stammt von Allan J. Stark.

Captain Jérôme Cahill, Kommandant des Schweren Kreuzers der Sioux-Klasse TKS Chattanooga, wurde buchstäblich in seine Sicherheitsgurte gepresst, als eine Salve dreier Typ-8-Kreuzer die Außenhülle seines Schiffes malträtierte.

Das Wrack der Puma-Fregatte TKS Merlin glitt an seinem Brückenfenster vorbei. Zertrümmert, zerschlagen, mit Dutzenden Bruchstellen, die über den ganzen zylindrischen Rumpf verteilt waren. Der halbmondförmige Aufbau mit der Brücke vorne am Bug fehlte ganz. Das Schiff war einem feindlichen Kreuzer der Firewall-Klasse zu nahe gekommen und hatte einen hohen Preis dafür bezahlt.

Jérôme bemühte sich, das, was von dem Wachgeschwader Nebula Centauri übrig war, zusammenzuhalten, doch mit jeder Minute, die verstrich, wurde es schwieriger. Seine XO, Commander Natalja Nemerov, wurde von zwei Sanitätern soeben auf einer Trage von seiner Brücke getragen. Er fluchte innerlich. Ihre Hilfe hätte er jetzt gut gebrauchen können. Die letzte Salve hatte die Chattanooga schwer getroffen und selbst eine oberflächliche Begutachtung der Schadensliste, die über sein Display lief, bewies, sie waren in ernsten Schwierigkeiten. Er wünschte insgeheim, er hätte die Verantwortung an jemanden abtreten können, nur leider gab es über ihm niemanden mehr.

Eigentlich hätte er gar nicht das Kommando innehaben sollen. Nur leider war die TKS Paris, ein Schlachtschiff der alten Hades-Klasse, zwei Stunden zuvor verloren gegangen – zusammen mit Commodore Yablonski. Als dienstältestem Captain oblag Jérôme die Aufgabe, zu retten, was zu retten war.

Er wünschte, dieser Kelch wäre an ihm vorübergegangen.

»Es ist mir egal wie, aber schalten sie mindestens zwei dieser verdammten Kreuzer aus.«

»Aye, Skipper«, bestätigte Ned Stiles, sein taktischer Offizier, und tippte mehrere Befehle in seine Konsole ein.

Das Feuer der schweren 5-Zoll-Batterien der Chattanooga verlagerte sich auf die Backbordseite eines der feindlichen Kreuzer. Die Schilde des Feinschiffs schillerten in allen Regenbogenfarben, nur um schlagartig zu erlöschen, als die Generatoren überlasteten. Die Strahlbahnen der schweren Schiffsgeschütze der Chattanooga trafen sich auf der Außenhülle des feindlichen Kreuzers. Bei der bloßen Berührung warf die Panzerung Blasen, die im Vakuum sofort erkalteten. Nur wenige Sekunden später war die Panzerung geknackt und der feindliche Kreuzer drehte mit einer schwärenden Wunden in der Seite ab, aus der Qualm drang und Atmosphäre ins All entwich.

»Bringen Sie uns zwischen die verbliebenen beiden Kreuzer«, ordnete Jérôme an.

Der Schwere Kreuzer setzte sich gehorsam in Bewegung, als Guan Akuma, der Lieutenant an der Navigation, einen neuen Kurs setzte.

Jérôme überprüfte auf seinem taktischen Hologramm den Status seines restlichen Kommandos. Zwölf Schiffe waren noch intakt. Das war nicht viel, würde vielleicht jedoch reichen, einen begrenzten Gegenschlag zu führen. Damit rechneten die Slugs ganz sicher nicht und es würde ihnen möglicherweise zu denken geben. Das verschaffte den Truppen am Boden einige kostbare Minuten.

Der klobige, schwer gepanzerte Rumpf der Chattanooga schob sich wie ein Schwert zwischen die beiden verbliebenen Feindschiffe. Der Schwere Kreuzer schlug mit seinen gewaltigen Breitseiten gegen den Feind los und Explosionen peitschten über den Rumpf beider Schiffe.

Auf seinem taktischen Hologramm bemerkte er, wie sich die TKS Ivanhoe, ein weiterer Kreuzer der Sioux-Klasse, und die TKS Agincourt, ein Night-Klasse-Kreuzer, seinem Angriff anschlossen.

Die beiden Night-Kreuzer TKS Baton Rouge und TKS Ghettysburgh blieben zurück, um ihrem letzten Trägerschiff der Achilles-Klasse, TKS Khartum, Feuerschutz zu geben.

Die übrigen Schiffe seines dezimierten Kommandos verteilten sich in einem hohen Orbit, um die Ruul von der Landung weiterer Truppen abzuhalten.

In Gemeinschaftsarbeit zerlegten die drei Schweren Kreuzer einen der ruulanischen Typ-8-Kreuzer regelrecht in seine Einzelteile. Seiner Unterstützung beraubt, gab der verbliebene Typ-8 Gegenschub und versuchte, aus dem Schussfeld seiner drei Kontrahenten zu entkommen. Jérôme hatte nicht die Absicht, es so weit kommen zu lassen.

»Torpedosalve vorbereiten.«

»Bereit, Sir«, informierte ihn sein taktischer Offizier nur Sekunden später.

»Feuer!«

Stichflammen schossen die geöffneten Torpedoluken hinaus, als die Chattanooga aus allen Rohren das Feuer eröffnete.

Ruulanische Flakbatterien antworteten und fegten die Hälfte der Geschosse aus dem All. Die übrigen trafen jedoch auf einen bereits geschwächten Schutzschild. Der Schild versagte bereits unter dem Aufprall des ersten Projektils. Die anderen Geschosse rissen die Panzerung vom Bug bis zum Heck auf, zertrümmerten den Antrieb, die komplette Fernkampfbewaffnung und öffneten die Brücke zum Vakuum hin. Ein breiter Riss zog sich vom Bug bis hin zum Heck. Dieses Schiff würde für niemanden mehr eine Bedrohung darstellen.

Jérôme bekam jedoch keine Gelegenheit, sich für diesen Erfolg auf die Schulter zu klopfen.

Warnsirenen heulten über die Brücke der Chattanooga; rote Warnleuchten tauchten die Konsolen in eine gespenstische Atmosphäre. Jérôme blieben nur Sekunden, um den Grund zu erkennen. Drei ruulanische Firewall-Kreuzer näherten sich unter der Deckung eines halben Dutzends kleinerer Schiffe. Ihre Torpedobreitseite hatte Jérômes kleines Kommando bereits fast erreicht.

»Beidrehen!«, ordnete er augenblicklich an. »Wir müssen ihnen den Bug zuwenden. Feindliche Anflugvektoren an die Flakbesatzungen melden.«

Er gab seine Befehle, so schnell er nur konnte, doch tief in seinem Inneren wusste er, dass es nicht ausreichen würde.

Die Chattanooga und die sie begleitenden Kreuzer schwenkten gehorsam herum. Die Flaks aller drei Schiffe eröffneten das Feuer, kaum dass die feindlichen Geschosse in Reichweite waren. Siebzehn Projektile wurden noch im Anflug zerstört. Fünfundzwanzig kamen durch.

Die Chattanooga bockte unter den Einschlägen. Der Schild am Bug schillerte und die Geschosse fanden mehrere Lücken, durch die sie ihre Zerstörungskraft entfalten konnten. Auf Jérômes taktischem Hologramm baute sich ein Bild des Schweren Kreuzers auf. Der Bug glänzte karmesinrot, was auf schwere Schäden der Panzerung hinwies. Ein Abschnitt wurde besonders hervorgehoben. Nur noch einen oder zwei weitere Treffer an dieser Stelle und die Panzerung würde bersten.

Die Chattanooga hatte den Großteil des Beschusses auf sich gezogen, doch auch die Ivanhoe und die Agincourt bekamen ihren Teil der Aufmerksamkeit ab. Die Agincourt behielt nur mit Mühe ihre Position innerhalb der Formation bei. Zwei Treffer öffneten für einen Sekundenbruchteil eine Lücke im Schutzschild oberhalb der Bugpanzerung und ein feindlicher Torpedo – wohl eher ein Glückstreffer als wirklich gezielt – schaltete fast die Hälfte der dortigen Langstreckenbewaffnung des Kreuzers aus. Die Ivanhoe hingegen büßte zwei ihrer schweren 5-Zoll-Laserbatterien und eine 3-Zoll-Laserbatterie ein, kam also trotz allem noch einmal mit einem blauen Auge davon.

Jérôme registrierte die Schäden seiner begleitenden Kreuzer lediglich beiläufig. Er ließ die feindliche Kampfgruppe, angeführt von den drei Firewall-Kreuzern, keine Sekunde aus den Augen. Diese Anhäufung von Feuerkraft bereitete ihm ernsthafte Sorgen. Er bezweifelte, dass er die gegnerischen Schiffe würde aufhalten können.

Ein Ruf seines taktischen Offiziers lenkte sein Augenmerk auf den Orbit des Planeten. Ein halbes Dutzend feindlicher Schiffe waren dabei, seine dünner werdende Linie zu bedrängen. Es handelte sich hauptsächlich um Typ-8-Kreuzer, doch sie genügten, seinen Einheiten ernsthaft zuzusetzen. Noch während er zusah, explodierte der Zerstörer TKS Oslo, dicht gefolgt von einem Kreuzer der Hermes-Klasse, der Beaumont. Mit diesem Erfolg rissen die Ruul eine Bresche in seine Linie, die sie augenblicklich ausnutzten, um von ihren drei Trägerschiffen Mantas mit frischen Truppen in Richtung Planeten abzusetzen.

Die Mantas passierten das Wrack der Beaumont, das gerade dabei war, in die Atmosphäre zu stürzen, und dessen zerschmetterter Rumpf vor Reibungshitze rot aufglühte.

Die Rangers sollten sich lieber beeilen, sonst wird Nebula Centauri zu ihrem Grab.

*

Sergeant Major Lian Xu zog das Messer aus der Kehle des Slug und ließ den erschlafften Leichnam ins Dickicht gleiten.

Der Kampflärm übertönte alle Geräusche des Dschungels bei Weitem. Die Ruul waren so auf den Feind voraus konzentriert, dass sie die Möglichkeit eines Feindes im Rücken vernachlässigten. Nur mehrere kleine Trupps bildeten die Nachhut der Slugs.

Lian Xu gab mehrere kurze Signale. Die ihm unterstellten Leute verteilten sich nach beiden Seiten. Dies war bereits der zweite feindliche Trupp, auf den sie trafen. Etwa zweihundert Meter voraus, befanden sich die feindlichen Panzer. Er konnte sie zwar noch nicht sehen, wohl aber deutlich hören.

Sein Trupp bestand aus erfahrenen Profis und sie schalteten die übrigen Soldaten der feindlichen Nachhut problemlos aus. Am Ende lagen ein Dutzend Ruul tot zwischen den Bäumen.

Die Gruppe schlich sich geduckt weiter. Ab jetzt wurde es gefährlich. Lian Xu wollte schließlich nicht ins Feuer der eigenen Truppen geraten. Doch seine Beute entkommen lassen stand außer Frage. Drei Feuersalamander beharkten immer wieder die Stellungen der menschlichen Verteidiger aus ihren Geschützen. Auch die Rangers konnten einer solchen Feuerkraft ohne Unterstützung nicht lange standhalten. Lian Xu würde diese Unterstützung sein.

Gutturale, hart klingende Laute ließen ihn innehalten. Mehrere Ruul unterhielten sich unweit seiner Position. Er tauschte verstohlene Blicke mit den Rangers, die unweit seiner Position zwischen den Bäumen kauerten. Entschlossenes Nicken antwortete ihm. Die Rangers erhoben sich nahezu gleichzeitig aus dem Gras. Ihre Sturmgewehre spuckten Tod und Vernichtung unter die völlig überraschten Ruul. Gleichzeitig sprangen mehrere Rangers mit Rucksäcken auf.

Die Rucksäcke enthielten mehrere Blöcke C-25-Sprengstoff. Die Männer warfen die Rucksäcke auf die Geschütztürme der Panzer oder ihr Chassis und machten sie per Knopfdruck auf eine Fernbedienung scharf. Einer der Männer wurde von der Entladung einer Blitzschleuder getroffen und ging zu Boden.

Lian Xu knirschte mit den Zähnen. Ein Feuerstoß aus seinem Sturmgewehr schickte den Ruul, der geschossen hatte, ins Jenseits. Der Sergeant Major fluchte unterdrückt und griff sich die am Boden liegende Fernbedienung.

»Rückzug!«, schrie er. Sein Team gehorchte und man erkannte die erfahrenen Soldaten an der Art, wie sie sich zurückzogen. Sie drehten sich nicht einfach um und gaben Fersengeld, sie wandten dem Gegner jederzeit das Gesicht zu und trieben feindliche Krieger mit knappen, kontrollierten Feuerstößen in Deckung.

Als Lian Xus Team außer Sichtweite des Gegners war, schnippte er den Kippschalter seiner Fernbedienung um. Die anderen Mitglieder seines Teams taten es ihm gleich. Mehrere Explosionen blühten auf und zerrissen Feuersalamander und ruulanische Krieger gleichermaßen.

Lian Xu atmete mehrmals tief durch. Er hörte, wie hinter ihm das Gefecht langsam an Intensität verlor, als die Rangers die überlebenden Slugs erledigten. Der Sergeant Major wusste jedoch, dass ihr Auftrag noch längst nicht erledigt war. Diese ruulanische Truppe war nicht die einzige auf dem Planeten und noch nicht einmal die größte gewesen. Es gab noch jede Menge Arbeit, und obwohl die Rangers hervorragend darin waren auszuteilen, würden sie über kurz oder lang den Kampf um diese Welt verlieren, völlig gleichgültig wie viele Schlachten sie auch gewannen.

Ein Knall durchzog die Atmosphäre und lenkte Lian Xus Blick nach oben. Etwas rot Glühendes durchpflügte die oberen Schichten der Lufthülle. Er kniff die Augen zusammen. Es hatte verdächtig Ähnlichkeit mit den Überresten eines Schiffes – eines terranischen Schiffes.

Mehrere kleinere Objekte schienen das Schiffswrack zu eskortieren. Nein, nicht eskortieren, korrigierte sich Lian Xu. Sie kreuzten nur seinen Kurs und befanden sich ohne Zweifel im Landeanflug.

Oh Mann!

Er aktivierte sein HelmCom. »Kundschafter zwei-eins an Kommando zwei-sechs.«

»Kommando zwei-sechs hört?«

»Major, sehen Sie mal nach oben. Wir kriegen Besuch.«

»Schon gesehen, Sergeant Major. Bringen Sie Ihre Truppe rüber. Die Evakuierung ist so gut wie abgeschlossen. Wir verschwinden.«

Lian Xu atmete hörbar erleichtert auf.

Gott sei Dank!

»Packt zusammen!«, brüllte er seinem Team zu. »Wir werden kein Blut mehr vergießen, um diesen Dreckklumpen zu verteidigen.«

*

An Bord seines Truppentransporters betrachtete Major Ryan Flynn die Welt Nebula Centauri, die unter ihnen zurückblieb. Einundachtzig Rangers waren auf dieser Welt gefallen. Einundachtzig.

Und wofür?

Nur, um einige Minuten zu erkaufen. Der Krieg schien derzeit nur aus einer Verkettung von Rückzügen zu bestehen. Langsam vergaß er, wofür er eigentlich kämpfte. Jeder Sieg am Boden war bedeutungslos, wenn man letztendlich die Schlacht im All verlor. Das Terranische Konglomerat verzettelte sich an Dutzenden Fronten in Hunderten von Schlachten. Auch ihre Verbündeten waren keine große Hilfe, denn die litten schließlich unter denselben Problemen. Einmal. Einmal nur wollte Ryan das Gefühl haben, für etwas Wertvolles, etwas Schützenswertes zu kämpfen. Einmal nur wollte er das Gefühl haben, auf der Gewinnerseite dieses verdammten Krieges zu stehen.

*

Die Chattanooga führte den Ausbruch aus dem Nebula-Centauri-System an, mit der Ivanhoe auf der Steuerbord- und der Ghettysburg auf der Backbordseite. Die angeschlagene Agincourt folgte in deren Kielwasser.

Das dezimierte Wachgeschwader formierte sich um die drei Truppentransporter der Rangers sowie etwa dreißig Evakuierungsschiffe der Kolonie.

Jérôme verfolgte auf seinem taktischen Hologramm, wie gerade die letzten Arrow- und Zerberus-Jäger auf dem Träger Khartum landeten, damit sich dieser zum Sprung fertig machen konnte.

Ohne es zu wissen, bewegten sich seine Gedanken in ähnlichen Bahnen wie die Ryans. Mit Schaudern erinnerte er sich an die letzten Augenblicke des Gefechts. Sie hatten einen der Firewall-Kreuzer ausschalten können, im Gegenzug jedoch den Zerstörer Crawler und den Schweren Kreuzer der Hermes-Klasse Cornwall verloren. Die Slugs verfolgten sie nun nicht weiter. Der Großteil der Kolonie war evakuiert und in Sicherheit. Es würden jedoch genügend zurückgeblieben sein, um den Planeten für die Slugs weiterhin interessant zu machen. Was für ein Scheißkrieg. Wenn man sich nur noch dafür interessierte, die meisten Menschen zu retten, anstatt sich zu bemühen, alle zu retten, dann war die Menschheit möglicherweise wirklich dem Ende nah.

Und vielleicht zu Recht.

Er war sich sicher, dass die Ruul in den nächsten Stunden wieder abziehen würden. Sie waren gekommen, um Sklaven zu erbeuten, nicht um das System in Besitz zu nehmen. Innerhalb der nächsten Tage würde ein terranisches Aufklärungskommando auf der Bildfläche erscheinen und die Lage sondieren. Falls noch genug vom Planeten übrig war, um eine erneute Besiedelung zu rechtfertigen, würde man dies in Erwägung ziehen. Und falls man genügend freiwillige Vollidioten fand, die dies auch durchführen wollten, doch da sah Jérôme keinerlei Schwierigkeiten. Die Regierung schuf immer genügend Anreiz, dass sich einige fanden, die kein Problem damit hatten, unter der Nase der Slugs zu leben.

Wirklich ein Scheißkrieg.

Sollte die Menschheit tatsächlich noch eine Chance haben, musste der Krieg eine entscheidende Wende nehmen, und zwar bald.

Seine Kriegsschiffe und die Transporter unter deren Schutz näherten sich rapide der Nullgrenze. Bald würde es Zeit für den Sprung werden. Und dann auf ins nächste Gefecht.

Jérôme sackte frustriert in seinem Sessel zusammen.

Dieser Beitrag wurde unter Allgemein veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s