Preview am Sonntag (25)

terraformerImmer sonntags stellen wir einen Auszug aus einem Roman online, der noch nicht erschienen ist. Wir weisen darauf hin, dass die Auszüge aus Manuskripten stammen, die unter Umständen noch nicht im Lektorat und auch noch nicht vorbestellbar sind. Im Sommer hatten wir den Auftakt von „Der Terraformer“ von Matthias Falke an dieser Stelle online gestellt. Wie es weitergeht, erfährt man heute. Der komplette Roman, der als Hardcover, Paperback und eBook erscheint, geht in der kommenden Woche in Druck. Das Cover zu „Der Terraformer“ stammt von Timo Kümmel.

Er drückte sich in seine Unterkunft. Das Kraftfeld der Schleuse knisterte kurz, als es sich mit seinem Anzug synchronisierte und an dessen Stelle wieder die Abschirmung, die Lebenserhaltung und die diversen Protokollfunktionen übernahm.

McCoy ging an seinen Arbeitsplatz. Das Pult aktivierte sich, als er sich setzte. Er rief die Berichtfunktion auf. Die Abläufe, Vorgänge und Daten des Tages wurden in den Jargon des Logbuchs übersetzt. Er sah den Eintrag durch, änderte hier eine Formulierung, ergänzte dort ein Detail und gab den Bericht dann frei. Er hatte Feierabend.

McCoy ließ die Arbeitseinheit auf Ruhe gehen und stand auf, um sich in den Wohnbereich des Containers zu begeben. Die innere Schleuse reagierte, als er aus dem offiziellen in den privaten Bereich seiner Unterkunft wechselte. Die äußere Hülle wurde jetzt hermetisch versiegelt. Der vordere Bereich, in dem die Mess- und Rechnerschränke, Labors und Pulte untergebracht waren, wurde nicht mehr geheizt, sodass er sich rasch auf Umgebungstemperatur abkühlte. Das war zum einen eine Maßnahme des verantwortungsbewussten Umgangs mit der knappen Ressource Energie. Solange die Wolkendecke so dicht war, dass sie kaum Sonnenlicht durchließ, war der Ertrag der Solarzellen erstaunlich gering – und das, obwohl es Erzeugnisse der neuesten Generation waren. Zum anderen wirkte ein Temperaturgefälle immer entropisch. Es erzeugte eine Drift zum Ausgleich der Unterschiede hin. Keine Abschirmung, ob sie nun mechanisch oder mittels Kraftfeldern funktionierte, war einhundertprozentig sicher. Und wenigstens in der Anfangsphase der Arbeit sollte die Kontaminierung der Umwelt mit eingeschleppten Keimen so gut und so lange vermieden werden, wie es überhaupt möglich war.

Der Wohntrakt übernahm im Gegenzug die Funktionen, die nötig waren, einem menschlichen Organismus in dieser Umgebung nicht nur das nackte Überleben zu garantieren, sondern ihm ein gewisses Wohlbefinden zu ermöglichen, ohne dass ein isoliertes Individuum der Gattung Homo sapiens einen Aufenthalt an einem solchen Ort nicht allzu lange ausgehalten hätte.

*

Die Küche verfügte über einen Katalog von mehreren Tausend Mahlzeiten. Aber er wusste schon, dass er an neun von zehn Tagen dasselbe essen würde. In wenigen Augenblicken stellte die Einheit eine Pizza Margherita her. Während er sie aß, hörte McCoy das Adagio aus Johannes Brahms’ Streichquartett Opus 51 Nummer 2. Anschließend trank er 200 Milliliter Rotwein und las dabei ein Kapitel in Lawrence’ Bericht über den Aufstand der Araber im Ersten Weltkrieg. Das Aufeinandertreffen der Briten mit den Arabern in den entlegenen Provinzen der osmanischen Einflusssphäre faszinierte ihn. Hier die unterkühlten und beherrschten Engländer, die ihren Epiktet oder Seneca in der Tasche hatten, die jede ihrer Regungen kontrollierten, in großen strategischen Zusammenhängen dachten und für die diese Front nur einer von vielen Schauplätzen im Rahmen des globusumspannenden Krieges war. Dort die Araber, roh und hitzköpfig, in unaufhörliche Stammesfehden verwickelt, kaum des Lesens und Schreibens mächtig, absurden Riten anhängend, technisch und geistig in einer Art Mittelalter befangen, von einem geistigen Horizont, der kaum bis zur nächsten türkischen Garnison reichte und der Frage, wie man diese plündern könne, um womöglich ein paar Schafe und Kamele zu erbeuten. Das interessierte McCoy. Biologisch, dachte er, gehörten beide Gruppen derselben Spezies an. Aber unterschiedliche Geschichten und Habitate hatten sie so weit voneinander entfernt, dass sie eigentlich kaum als Angehörige ein und derselben Gattung anzusprechen waren. Ihre Koalition war eher etwas wie eine Symbiose, zu der sich im Tierreich zwei verschiedene Spezies zusammenfanden. Sie hatte ja dann auch nicht lange gehalten.

McCoy löschte das Licht und schlief acht Stunden traum- und regungslos. Es war nicht nötig, dass die Station ihn am nächsten Morgen weckte. Er wurde von selber wach, ein oder zwei Minuten bevor die Automatik das entsprechende Signal gab.

*

In den nächsten Tagen stellte sich Routine ein. Die Abläufe waren immer dieselben. McCoy wählte Arten aus – er hatte die DNS von mehreren Zehntausend Spezies gespeichert –, modifizierte sie den Umweltbedingungen entsprechend, die er für jedes Profil aufs Neue akribisch ermittelte, ließ sie sequenzieren und setzte die Probe dann im Freiland aus.

Auf die Blaualgen folgten verschiedene Grün- und Kieselalgen. Er schuf auch landbewohnende Arten, Pilze und Flechten, die als Pionierorganismen den Fels- und Geröllboden für die Besiedelung durch höhere Spezies vorbereiten sollten. Dann kamen tierische Organismen dazu. Krill und Plankton, das die künstlich herbeigeführte Algenschwemme in den Ozeanen wieder eindämmen und ein natürliches Gleichgewicht zwischen Sauerstoffproduzenten und Sauerstoffatmern herbeiführen sollte. Erstere waren zunächst in der Überzahl. Ihre Masse schwoll in den Meeren explosionsartig an. Strömungen verteilten sie um den Planeten. Vierzehn Tage nach dem Ausbringen der ersten Probe Cyanophyceae schlugen die Detektoren an und meldeten, dass die Sauerstoffkonzentration der Atmosphäre erstmals im messbaren Bereich gestiegen war. Viele Stellen hinter dem Komma zwar, aber immerhin nachweislich.

McCoy arbeitete fieberhaft weiter. Manchmal saß er an seinem Pult und blickte durch die selbstreinigende Scheibe seines Fensterchens auf das Flusstal und die Ebene hinaus, die sich vor seinem geistigen Auge begrünte wie in einem Zeitrafferfilm vom Frühling in der arktischen Tundra. Moose, Gräser, Blumen und Büsche sprossen auf, belaubten sich, begannen zu blühen, wurden von Insekten bestäubt und versamten sich. Das Land lebte! Aber bis dahin war es noch ein langer Weg. Mit dem bloßen Auge war nichts auszumachen. Und auch die Messergebnisse spielten sich tief in den hinteren Dezimalen ab. Gerade, dass die hochgezüchteten Sensoren überhaupt etwas anzeigten.

*

Ein Mann näherte sich von Norden. Er war mehrere Kilometer entfernt. McCoy erkannte ihn mit dem bloßen Auge, einige Sekunden bevor sein System eine Meldung abgab. Freilich verfügte die Einheit über keine Satellitenunterstützung und die sonstigen Außensensoren hatte er auf geringstmögliche Leistung gestellt. Hier draußen war eigentlich nicht mit Einbrechern zu rechnen.

»Erwachsener Hominide auf 355 Grad«, sagte die Stimme der integrierten Einheit.

»Hab’s schon gesehen.« Mürrisch schaltete McCoy die Routine wieder ab. Er mochte es nicht, wenn das System zu ihm sprach. Für gewöhnlich hielt er die Funktion unterdrückt.

Auf halber Strecke zwischen seinem Container und dem Fluss stehend, verfolgte er, wie der Mann auf ihn zukam. Er beschrieb eine Kurve, als habe er ursprünglich an die Küste gehen wollen und sei dann auf ihn aufmerksam geworden. Mit gleichmäßigen, festen Schritten marschierte er über die geröllbedeckte Ebene. Er bewegte sich genau so schnell, wie es sinnvoll war, wenn man zügig vorwärtskommen wollte und sich seine Kräfte trotzdem einteilen musste. McCoy schätzte ihn so ein, dass er tagelang in diesem Tempo gehen konnte.

Er blieb einfach stehen und wartete. Etwas sagte ihm, dass von dem Fremden keine Gefahr ausging. Aber da konnte man sich auch täuschen. Mit einem gewissen Widerwillen registriert er, dass er sich auf die Begegnung mit einem anderen Menschen freute. Dabei war er gerade einmal drei Monate hier draußen!

Der Mann hielt gerade auf ihn zu. Er nestelte nicht an seiner Ausrüstung herum oder ließ sonstige Anzeichen von Nervosität erkennen. Als er sich dem Flussbett näherte, sondierte er mit einem einzigen Blick die Situation, wich dann ein paar Meter nach Westen aus, wo die Böschung besser gangbar war, stiefelte sicher das rutschige Geschiebe hinunter und durchquerte den Wasserlauf an der besten Stelle, die es dafür gab. Das Wasser reichte ihm bis über die Hüfte. Er trug einen modernen Anzug der dritten Generation, für den das kein Problem darstellte. Über der linken Schulter hatte er ein sackartiges Bündel.

»Scan«, sagte McCoy zur Sicherheit.

»Der Fremde ist im Besitz mehrerer Werkzeuge aus Metall und Kunstfaser«, erklärte das System, »aber unbewaffnet.«

Er hatte mit nichts anderem gerechnet. Andererseits: Auf den Planeten des Tertiären Clusters, den sogenannten Randwelten, waren schon Leute mit einem Hammer oder einer Schaufel erschlagen worden. Aber dann konnte dieser auch den ersten besten Felsbrocken packen und damit auf ihn einprügeln. So, wie er den Mann einschätzte, war dieser sogar in der Lage, ihn in einem Ringkampf zu überwältigen und mit der bloßen Faust zu erschlagen. Es gab Implantate, mit denen ein Kämpfer seinem Arm die Kraft einer Dampframme und seiner Hand die Härte eines Vorschlaghammers verleihen konnte. McCoy beschloss, für diesmal seinem Instinkt zu vertrauen. Er fühlte sich nicht bedroht.
Der Fremde hatte inzwischen die Böschung auf seiner Seite des Flusses erklommen. Er kam etwas langsamer auf ihn zu und blieb in drei Armlängen Abstand vor ihm stehen. Er trug eine Atemmaske, die über einen normalen Schlauch mit Sauerstoff beschickt wurde, keinen Helm. Auch kein integriertes System, wie McCoy mit einer gewissen Bestürzung feststellte, keinen Strahlenschutz.

»Hallo!«, sagte der Mann.

»Hallo!« McCoy hob ihm die Hand entgegen.

»Darf ich näher kommen?«, fragte der Fremde. Seine Stimme war verzerrt, da er durch die Maske sprach. Ein kräftiger Bariton. McCoy registrierte, dass der andere keine Angst hatte, aber die Möglichkeit in Betracht zog, er, McCoy, könne Angst vor ihm haben.

»Natürlich«, sagte er so gelassen wie möglich.

Sie reichten einander die Hand. Der Händedruck des Fremden war hart und entschlossen. McCoy musste sich wieder einmal sagen, dass er im Grunde eine Schreibtischnatur war, auch wenn der Einsatz auf dieser Welt einen anderen Eindruck vermitteln mochte.

»Wir können reingehen«, sagte er und deutete auf den Container. »Dann kannst du die Maske abnehmen.«

Der Fremde nickte. McCoy ging voran. Im Arbeitsbereich instruierte er die Einheit, eine zweite Person zuzulassen.

»Wie darf ich dich nennen?«

»Roderick.« Der Fremde drückte sich durch das Kraftfeld, das seinen Körper knisternd abtastete. Er ließ sein Bündel von der Schulter gleiten. Als er sah, dass McCoy sein integriertes System deaktiviert hatte und die Handschuhe auszog, folgte er seinem Beispiel, streifte die Maske ab und entledigte sich seiner Kapuze.

Er war einen Kopf größer als McCoy, was allerdings nicht viel zu besagen hatte, überdies auffallend breitschultrig und kräftig. An seinen Händen traten die Adern hervor. Mehrere rote Striemen zogen sich darüber. Seine braunen Augen hatten etwas Stechendes. Sein Haar und sein dichter Bart waren schwarz. Er klopfte den Gesteinsstaub von den schweren Stiefeln, die Teil seines modernen Anzugs waren. Dann sahen sie einander an.

»Herzlich willkommen«, sagte McCoy und breitete die Arme aus. »Das ist meine bescheidene Unterkunft. Mehr kann ich leider nicht bieten.«

»Danke«, sagte der Fremde leise.

»Möchtest du einen Tee?«, fragte McCoy. »Oder vielleicht einen Kaffee?« Er musterte seinen Gast. »Ich kann auch Bier synthetisieren, aber es taugt nicht besonders viel.«

»Ein Tee wäre gut.«

McCoy wies die Einheit an, einen Liter Schwarztee herzustellen, gut gezogen, leicht gesüßt. Er zeigte Roderick das Staufach für die Materialkisten, das er ausklappen und als Sitzgelegenheit verwenden konnte. Dann reichte er ihm den dampfenden Becher. Der Fremde nahm ihn, ließ sich auf die Klappe nieder und nippte die ersten Schlucke. McCoy sah, dass dieser sich zwingen musste, dass Getränk nicht gierig hinunterzustürzen.

»Die Becher haben eine Thermosfunktion«, sagte er. »Wenn du sie ausstellst, kühlt der Inhalt schneller ab.«

Roderick nickte. Er fand schnell das Bedienfeld und aktivierte es entsprechend. Als er wieder trank, lief eine Bewegung über ihn, ein Moment der Rührung oder des ungläubigen Staunens. Seine Augen schimmerten ein wenig, als er zu McCoy aufsah, aber das konnte auch vom Dampf kommen.

»Kann ich …« Er musste sich räuspern. »Kann ich hierbleiben?«

»Von mir aus.« McCoy schmunzelte. Auch er nippte vorsichtig an seiner Teetasse.

»Danke!«
McCoy stellte im Kopf ein paar Überschlagsrechnungen an. Es würde ein bisschen eng werden, aber die Kapazitäten der Einheit gaben es allemal her.

»Wie lange?«, fragte er, während er mit der Linken das Pult in Funktion versetzte und einige Parameter hin und her schob.

»Eine Weile«, sagte Roderick. Er drückte das Kreuz gerade und ließ den Becher sinken, um nicht durch den Dampf sprechen zu müssen. »Ich kann mich nützlich machen.«

»Davon bin ich überzeugt.« McCoy musterte neugierig dessen Bündel.

»Oh, das!« Roderick war seinem Blick gefolgt. Er hatte jetzt etwas Eilfertiges. Offenbar wollte er es seinem Gastgeber recht machen. Er löste die mechanische Vorrichtung, die auf einem einfachen Karabiner beruhte, und reichte McCoy den Sack.

Einige Einheitsdosen mit Wasser und Nahrungsmitteln. Eine Energiezelle. Eine Lampe. Eine Schaufel, eine Zange, ein Klappmesser mit zwei Dutzend Funktionen, wie es bei den Armeen der Randwelten üblich war. Ein Erste-Hilfe-Set, wie man es Kindern ins Ferienlager mitgab. Eine Isofolie und ein selbstaufblasender Schlafsack, der auf Faustgröße komprimiert war.

Das war alles.

Auf einer Welt, auf der es Leben gab, konnte man sich ein paar Wochen damit durchschlagen. Aber hier?

McCoy äugte neugierig nach der Maske, die jetzt vor der Brust des Fremden baumelte. Roderick drehte sich zur Seite, sodass er den Schlauch verfolgen konnte, der unter seiner Achsel nach hinten lief. Auf dem Rücken waren zwei Kompressionsflaschen befestigt. McCoy überschlug ihre Kapazität.

»Wie’s aussieht, hast du Schwein gehabt«, sagte er.

Roderick sah ihn offen an.

»Ich danke Ihnen.« Der Satz blieb fragend in der Luft hängen.
»Ach so«, stammelte McCoy. »Anders McCoy. Entschuldige bitte. Meine Freunde nennen mich Anders!«

»Ich danke Ihnen, Anders McCoy, dass Sie mich hier aufnehmen. Ich bin bereit, für meinen Aufenthalt zu arbeiten.«

»Mach dir deswegen keine Gedanken.« McCoy winkte ab.

»Ich bin ein guter Handwerker«, versicherte der Fremde. »Meine Fähigkeiten als Schwert- und Faustkämpfer hingegen werden hier wohl weniger gefragt sein.«

»Das hoffe ich zumindest.« McCoy lachte. »Da ich der einzige potenzielle Gegner wäre!«

»Sie sind eine durch und durch zivile Person«, sagte Roderick. »Das sehe ich. In fünf Sekunden würde ich Hackfleisch aus Ihnen machen.« Seine Stimme war frei von Ironie und seine Miene blieb ernst.

»Kennst du dich aus mit – Software?«, fragte McCoy. »Integrierte Systeme? Künstliche Intelligenz? Interaktive Eingabe- und Überwachungsroutinen?«

»Nein.«
»Dann ist gut.« McCoy lehnte sich zurück und schwenkte seinen Tee. »Die Anlage ist auf mich geprägt wie ein Neugeborenes auf sein Muttertier. Wenn mir etwas – zustößt, ist deine Lebenserwartung nicht wesentlich höher, als wenn du damit wieder in die Wildnis hinausgehst.«

Er reichte ihm sein Bündel.

»Was soll Ihnen denn zustoßen?«

»Ich meine ja nur.«

Sie musterten einander, und als ihre Blicke sich begegneten, rangen sie sich ein verkniffenes Lächeln ab.

»Okay«, sagte McCoy. »Ich wollte sowieso gerade Feierabend machen.« Er schloss die Eingangstür und ließ die Einheit auf Wohnmodus gehen. »Pizza?«

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