Preview am Sonntag (5)

Immer sonntags stellen wir einen Auszug aus einem Roman online, der noch nicht erschienen ist. Wir weisen darauf hin, dass die Auszüge aus Manuskripten stammen, die unter Umständen noch nicht im Lektorat und auch noch nicht vorbestellbar sind.

 

Dieser gottverlassene Ort!

Captain Michael »Madman« Burke legte das Grabenmesser zur Seite. Fast eine halbe Stunde lang hatte er versucht, damit das Federwerk, das seine linke Hand antrieb, vom Schlamm zu befreien. Nun schloss er die Zugangskonsole mit einem festen Stoß, glaubte aber nicht, viel mehr erreicht zu haben, als den Schlamm von einem Getriebe zum anderen zu schieben. Er wusste, dass er einen Ausflug zur Nachhut benötigte, um es ordentlich gereinigt zu bekommen. Unglücklicherweise war er damit frühestens in zwei Wochen wieder an der Reihe und in der Zwischenzeit auf seine eigenen dürftigen Versuche angewiesen.

So war das Leben in der American Expeditionary Force, dem Amerikanischen Expeditionskorps.

Seine Finger klickten und klirrten, während er sie vor und zurückbewegte, um zu testen, ob seine provisorischen Reparaturen irgendetwas genutzt hatten. Bei den Bewegungen gab es immer noch ein wenig Widerstand, aber es funktionierte besser als zuvor; wofür er wohl dankbar sein sollte.

Er rollte den Ärmel seines wollenen Uniformhemdes herab und stand aus dem Feldstuhl auf. Ein Blick auf seine Taschenuhr zeigte ihm, dass es an der Zeit war, die Männer zu wecken, damit sie sich für den Morgenappell fertigmachen konnten. Die Dämmerung war weniger als eine Stunde entfernt und die Watschler würden bald darauf folgen.

Es könnte März sein, aber die Morgenluft fühlte sich mehr nach Winter und weniger nach Frühling an. Burke wusste, dass sie beißend kalt sein würde. Er zog seinen Wintermantel aus der Decke hervor unter der er schlief und zog ihn an. Dankbar für die Wärme, hatte sein Körper die Hitze in der Nacht an das Material weitergeleitet. Die Extrawärme würde nicht lange in der kalten Morgenluft anhalten, aber zumindest den Kälteschock der ersten Minuten abmildern. Burke war lange genug Soldat, um zu wissen, dass man die kleinen Dinge des Lebens genießen sollte, solange man dazu noch in der Lage war.

Mit Helm und Gewehr in der Hand trat er aus dem behelfsmäßigen Zelt hinaus, um Staff Seargant Moore aufzusuchen, der bereits auf ihn wartete – so wie er in den letzten drei Jahren, die sie hier zusammen an der Front festsaßen, jeden Morgen auf ihn gewartet hatte.

»Morgen, Charlie«, sagte Burke.

Der Sergeant gab ein unverbindliches Grunzen von sich und reichte Burke einen dampfenden Zinnbecher. Der Kaffee ließ zu Wünschen übrig – sie benutzten denselben Satz schon seit über zehn Tagen – aber Moore hatte einen großzügigen Schuss Rum hineingegeben, und Burke seufzte trotz des Geschmacks zufrieden.

»Was steht an?«, fragte Burke.

Der Sergeant zuckte mit den Schultern. „Nichts Ungewöhnliches, Sir. McGraws Männer haben berichtet, dass sie um Null Dreihundert Bewegungen hinter dem Stacheldrahtzaun gehört haben. Aber die Späher, die wir ausgeschickt haben, konnten niemanden entdecken. Wenn du mich fragst, ist es vermutlich mehr von dem, was wir schon die ganze Woche hören.“

Burke nickte. Der Feind hatte eine ganze Woche lang, kontinuierlich ihre Verteidigung sondiert. Nichts wirklich Ernstes, nur schnelle kleine Vorstöße, die seine Männer zwangen, zu reagieren und dabei ihre Stellungen zu offenbaren. Das verschaffte dem Feind einen Eindruck davon, was er zu erwarten hatte, falls er mit voller Stärke vorstieß.

Nicht falls, sondern wenn, verbesserte er seinen Gedanken. Falls es eine Konstante in diesem Krieg gab, dann das unversöhnliche Verlangen des Feindes nach den Lebenden.

Lasst sie also kommen.

Seine Männer konnten sich mit jeder deutschen Einheit mehr als messen, ob mit oder ohne Begleitung von Watschlern. Sie hatten weiß Gott genug Übung.

Der Große Krieg befand sich in seinem siebten Jahr, aber Burke erschien es wie eine Ewigkeit. Er konnte sich kaum noch daran erinnern, wie es davor gewesen war. Auch wenn er sich eingestand, dass seine Vergesslichkeit mehr mit seinem Verlangen zusammenhängen könnte, die Vergangenheit hinter sich zu lassen, statt mit der Länge des Konflikts. In Wahrheit hatte ihn nach Maes Tod nichts mehr gekümmert. Die Tage flogen in einem endlos grauen Nebelschleier an ihm vorbei, einer nach dem anderen, bis er nicht mehr in der Lage war, zu sagen, wann der eine endete und der andere begann. Schließlich hatte er sich verpflichtet, aber nicht aus einem fehlgeleiteten Pflichtgefühl oder einem vergeblichen Streben nach Ruhm, sondern einfach aus dem Versuch, wieder etwas empfinden zu können. Wenn er sich nicht lebendig fühlen konnte, während er dem Tod ins Auge blickte, dann hatte er es vielleicht gar nicht verdient, überhaupt zu leben. Das war natürlich während der ersten Jahre, als eine Kugel noch eine Kugel war, und der Mann, den du mit ihr getötet hattest, auch tot blieb.

Nachdem die Deutschen dieses verdammte Leichengas erfunden haben, änderte sich alles.

Die letzten drei Jahre waren besonders brutal gewesen. Obwohl die Streitkräfte der Alliierten es schafften, den schmalen Streifen zu halten, den sie während der Somme-Offensive gewonnen hatten, handelte es sich nur um einen winzigen Fortschritt. Selbst jetzt, als die Amerikaner damit fortfuhren, ihre Unterstützung der belagerten französischen und belgischen Armeen zu steigern und frische Truppen sandten, um die Löcher zu stopfen, die in die Westfront geschlagen worden waren. Während der Blutzoll stieg und die Reihen der Feinde anstiegen, traf weiterhin Verstärkung ein; alles andere, hätte den Untergang für das Gebiet vom Ärmelkanal bis nach Moskau bedeutet.

Die Linien hatten standgehalten, aber nur geradeso.

»Also gut, Charlie, lass uns die Männer aufwecken.«

Die Beiden schritten gemeinsam die Länge des Zeltes ab, weckten reihum jeden Mann einzeln auf und befahlen ihm sich am Parapet einzufinden, bereit seine Position zu verteidigen, sollte dies notwendig sein.

Knappe zweihundert Meter trennten die beiden Seiten voneinander, aber diese zweihundert Meter Niemandsland bestanden hauptsächlich aus Bombenkratern, Minenfeldern, verlassenen Schützengräben und unzähligen Reihen aus Stacheldraht, wodurch es zu einem der heimtückischsten Fleckchen Erde auf diesem Planeten wurde.

Vor Kurzem hatte es sich der Kommandant der Gegenseite zur Angewohnheit gemacht, Angriffe bei Sonnenaufgang zu befehlen, genau auf den Abschnitt der alliierten Linien, der unter Burkes Kommando stand. Was bedeutete, dass Burke seine Truppen jeden Morgen aus ihrem Bettzeug scheuchen musste, um sie an der aufgeschütteten Brustwehr antreten zu lassen, die es ihnen erlaubte, über die Schützengräben zu blicken. Dort warteten sie in der kühlen Morgenluft auf einen Angriff, der vielleicht niemals stattfinden würde.

An diesem Morgen lag ein seltsames Gefühl in der Luft, eine Spannung, die während der vergangenen Wochen nicht da gewesen war. Burke hatte das Gefühl, dass die Deutschen mit dem Prüfen der feindlichen Linien fertig waren; eine Attacke würde mit Sicherheit folgen, und er spürte, dass es heute so weit war.

Während die Männer hochkletterten, um ihren Platz in der Linie einzunehmen, wechselte Burk mit jedem von ihnen ein kurzes Wort. Sie waren gute Männer, aber einige von ihnen waren relativ unausgebildet und erst vor Kurzem an die Front geschickt worden, um die Verluste zu ersetzten, die sie während der letzten Monate erlitten hatten. Er gab ihnen ein paar kurze Worte der Ermunterung, erinnerte sie daran, dass die Männer neben ihnen im Schützengraben von ihrem Handeln abhängig waren. Dann ließ er es gut sein, da er wusste, dass sich Sergeant Moore um alle weiteren möglichen Bedürfnisse der Männer kümmern würde.

An diesem Punkt blieb ihnen nur übrig abzuwarten, was der Feind tun würde.

Fünfzehn Minuten später versteifte sich der Mann neben ihm, ein Corporal namens Ridley, plötzlich.

»Da draußen ist etwas, Sir«, flüsterte er.

Burke folgte dem ängstlichen Blick des Mannes, hinaus in das schlammige Schlachtfeld, wo die erste Stellung aus Stacheldraht unter dem Gewicht von dickem Nebel vergraben lag. Aber er konnte nichts erkennen.

Kurz darauf hörte er es.

Das Geräusch von Bewegungen.

Dort draußen, jenseits des Stacheldrahts.

Ein Geräusch, mit dem er in den letzten Jahren sehr vertraut geworden war. Ein Geräusch, das er noch Jahre nach Ende des Krieges in seinem Schlaf hören würde.

»Ruhig bleiben«, teilte er dem Mann mit, der ihm am nächsten stand, das Kommando wurde die Linie runter weiter gegeben. Jeden Moment …

Der erste Watschler tauchte jenseits des Stacheldrahts aus dem Nebel auf und watschelte in dem eigenartigen Gang auf sie zu, dem er seinen Namen verdankte. Hinter ihm folgte mindestens ein weiteres Dutzend, und Burke war sich sicher, dass dies nur die erste Welle sein konnte.

Einst waren sie Männer gewesen; das konnte man einfach erkennen. Einige trugen immer noch die zerfledderten Überreste der deutschen Uniformen, die sie einmal als Lebende angezogen hatten. Fetzen aus grauem Stoff hingen an ihren ausgemergelten Körpern; andere waren nackt, unter ihrem verrottenden Fleisch lagen die Knochen teilweise frei. Die Kontrollgeräte, die sie trugen, stachen als einzige intakte Teile an ihnen heraus; dunkle Halsbänder, die ihre Nacken umschlossen und auf ihren linken Gesichtshälften zu einer Mischung aus Leder und elektronischen Komponenten übergingen, die sie vollständig bedeckten.

Aber es war ein schwerwiegender Fehler, sie sich als Menschen vorzustellen, jedenfalls hatten sie in dem Moment aufgehört auch nur annähernd menschlich zu sein, als ihre Leichen dem Ruf des Leichengases nachkamen und wieder auferstanden, hungrig nach Fleisch und wahnsinnig durch das Verlangen danach, es zu verzehren. Die Kontrollgeräte sorgten dafür, dass man sie lenken konnte – aber nur eben so. Das genügte den deutschen Befehlshabern, die für die Brigade der Watschler verantwortlich waren, denn Soldaten wie diese, wurden sowieso am Besten als Stoßtruppen eingesetzt. Kanonenfutter, das die Linien der Alliierten schwächte und den Weg für die normalen menschlichen Divisionen ebnen sollte, die normalerweise in ihrem Kielwasser folgten.

Zu seiner Rechten fiel ein Gewehrschuss, dann weitere, aber Burke hielt sein eigenes Feuer zurück, um sicherzugehen, dass er nicht umsonst schoss.

Damals vor dem Krieg hatte man den meisten Soldaten beigebracht, auf den Mittelpunkt des Körpers zu zielen, aber das nutzte inzwischen nichts mehr. Die Watschler hatten längst den Punkt hinter sich gelassen, an dem sie noch Verletzungen und Schmerzen fühlten. Man konnte einen mit einem Schuss mitten in die Brust umlegen und er würde einfach wieder aufstehen. Sogar das Abschießen einer Gliedmaße konnte keinen großen Schaden anrichten; solange er sich vorwärts bewegen konnte, würde es der Watschler auch tun, er würde sich mit den bloßen Händen vorwärts ziehen oder mit dem Körper über den Boden kriechen. Der einzige Weg, einen aufzuhalten, bestand darin, ihm eine Kugel ins Gehirn zu verpassen.

Und selbst das ist nicht endgültig, dachte Burke. Wenn er wieder dem Leichengas ausgesetzt wurde, würde er sich erneut erheben, weshalb Burkes Seite dazu übergegangen war, die Körper von Freund wie Feind nach jedem Gefecht in einem großen Feuer zu verbrennen. Der Geruch nach verbranntem Fleisch sättigte die Luft inzwischen so sehr, dass er es kaum noch wahrnahm.

Burke hatte aus langer Erfahrung gelernt, dass die Chancen besser standen, einem Watschler einen Kopfschuss zu verpassen, wenn der sich erst im Stacheldraht verfangen hatte, und versuchte sich frei zu zerren. Burke stützte den Lauf seiner Waffe auf den Rand des Schützengrabens und benutzte seine mechanische Hand, um sie ruhig zu halten, während er auf einen der Soldaten anvisierte, der sich gerade durch ein Loch im Stacheldraht schob. Ein Moment, um seine Atmung zu beruhigen, ein paar Gramm mehr Druck auf den Abzug seines Gewehrs und schon verpasste er der Kreatur eine Kugel direkt in ihren Schädel. Ohne zu zögern, schwang Burke den Lauf seines Gewehrs zur Seite und visierte ein weiteres Ziel an, dann begann der Ablauf von vorne.

Seine Männer gaben jetzt regelmäßig Schüsse ab, das laute Klacken ihrer Gewehre und ihre hasserfüllten Schreie für die Untoten vermischten sich zu einer wahnsinnigen Kakophonie aus Geräuschen. Von weiter unten an der Linie ertönte das ratternde Getöse eines Hotchkiss-Maschinengewehrs. Burke schaute in die Richtung und sah mit Zufriedenheit, wie ein ganzer Trupp von Watschlern mitten in der Vorwärtsbewegung niedergemäht wurde. Befanden sie sich erst einmal am Boden, hatten die Scharfschützen leichtes Spiel, sie endgültig auszuschalten:

Genau, wie er es erwartet hatte, stellte sich heraus, dass es sich bei dieser ersten Gruppe nur um die Spitze des feindlichen Angriffs handelte. Es folgte eine Welle nach der anderen aus diesen unbändigen Kreaturen, die versuchten, sich ihren Weg durch den Kugelhagel zu bahnen, um Burke und seine Männer zu erreichen. Hinter ihnen kamen die regulären Truppen der Deutschen, die aus sicherer Entfernung am Ende der Meute feuerten und sich nicht darum kümmerten, ob sie versehentlich jemanden aus den Stoßtruppen trafen, die versuchten, vor ihnen den Weg freizuräumen. Burke behielt einen gleichmäßigen Rhythmus beim Schießen bei und wechselte sich dabei mit dem Mann neben sich ab, wenn einer der beiden nachladen musste und dabei einen kurzen Moment der Erholung zwischen den Angriffswellen ergattern konnte.

Etwa zwei Stunden nach Beginn endeten die Angriffswellen endgültig. Der Streifen des Niemandslands, das direkt vor ihnen lag, war übersät mit den reglosen Leichen des Feindes. Zum Glück hatte keiner der Watschler den Schützengraben selbst erreicht. Burke wusste, dass es ganz anders ausgegangen wäre, wenn sie ihn erreicht hätten.

Er lud sein Gewehr zum gefühlt hundertsten Mal an diesem Morgen nach, dann sah er Sergeant Moore, der durch den Schützengraben zu ihm zurückkam und heraustrat, um ihn zu begrüßen.

Sie standen noch immer dort, unterhielten sich leise und verglichen ihre Notizen darüber, wie die neuen Männer im Zug auf den Angriff reagiert hatten, als der Boden zu ihren Füßen anfing zu zittern.

»Hast du das gespürt«, fragte Burke.

Moore nickte. »Hat sich wie ein Erdbeben angefühlt. In San Francisco haben wir ständig solche Beben.«

Ein Erdbeben?, dachte Burke. Im gottverlassenen Frankreich?

Bevor er seine Zweifel vorbringen konnte, erzitterte der Boden erneut, diesmal stärker. Es schüttelte sie für dreißig bis vierzig Sekunden durch und brachte einige seiner Männer zu Fall. Über die gesamte Länge des Grabens kamen Ratten aus ihren Löchern geschossen und schwärmten über die Füße der Soldaten, bevor sie in Massen die Flucht ergriffen. Burke starrte ihnen einen Augenblick überrascht hinterher, bevor der Boden ein drittes Mal erbebte.

Das provisorische Zelt, das sie als Befehlsstand benutzt hatten, fiel ebenso in sich zusammen, wie dahinter die Stapel aus Lattenkisten, in denen Munition und Verpflegung gelagert wurden. Selbst die Wand des Schützengrabens bröckelte teilweise auseinander, große Klumpen aus Dreck lösten sich und fielen so zahlreich neben ihnen zu Boden, dass Burke befürchten musste, dass sie alle lebendig darunter begraben würden. Doch dann endete das Zittern.

Offensichtlich war er nicht der Einzige mit diesem Gedanken, denn er sah, wie einige seiner Männer laut beteten oder nach ihren Glücksbringern griffen, während das Beben weiterging. Ein junger Gefreiter namens Hendricks kletterte aus dem Graben, seine Silhouette zeichnete sich vor dem Himmel als perfektes Ziel für einen Scharfschützen ab, der ihm kurz darauf eine Kugel in den Hals schoss. Er war tot, bevor sein Körper auf dem Boden aufschlug.

Gerade, als Burke dachte, sie könnten nicht noch mehr aushalten, hörte das Zittern auf und nur drei Meter vor ihm explodierte der Wall des Schützengrabens von innen heraus. Während Dreckklumpen in jede Richtung flogen, erhob sich eine seltsame Maschine in das Licht der Morgensonne. An seiner Schnauze befanden sich drei gewaltige Bohrer, die sich wild drehten, während sich das Gefährt seinen Weg aus der Erde bahnte.

Vom plötzlichen Erscheinen der Maschine wie gelähmt, schaute Burke zu, wie ihre Luken auf der gesamten Länge aufschwangen und eine Horde von Watschlern aus dem dunklen Innern ausspuckten, die mit aller Gewalt über die Männer des vierten Zugs herfielen. Innerhalb von wenigen Sekunden war jeder Mann im Schützengraben in einem Nahkampf auf sich allein gestellt.

 

(Kapitel 1 aus »Der Große Krieg der Untoten 1: Das Blut der Helden« von Joseph Nassise; ins Deutsche übertragen von Markus Mäurer)

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