Erschienen: „Fragmente“ (3)

Vor rund zehn Jahren war „Fragmente“ von Stefan T. Pinternagel einer der ersten Titel in der Allgemeinen Reihe von Atlantis. Der Roman erschien damals als Paperback, es ist bis heute lieferbar. Auch eine Hörbuch-Ausgabe vom Label Hörplanet, vorgetragen von Dennis Rohling, kam auf den Markt, das war 2006. Ab sofort ist auch die eBook-Ausgabe bei Amazon und beam-eBooks erhältlich; weitere Plattformen folgen noch diesen Monat. Das Cover der eBook-Ausgabe ist dasselbe, wie bei der gedruckten Variante und der Hörbuch-Fassung – es stammt von Mark Freier.

Fragmente eBook Cover„(…) Habe fertig! Fragmente in diesen Tagen ausgelesen, und es war ein merkwürdiger Kontrast. Die Sonne scheint, und eigentlich möchte man sich doch um das Schöne im Leben bemühen, nur jetzt weiß ich verdammt viel über Serienmörder und wie sie ihre Opfer hinzurichten pflegen; ob ich das nun wollte oder nicht. Ein faszinierendes Buch, sicherlich auch irgendwo der Spiegel einer perversen Gesellschaft. Voll negativer Energie. Ein Buch, dessen Mangel an jeder Pietät, dessen Sarkasmus – oder besser: Zynismus – angesichts des Themas manchmal durchaus schwer verträglich aber letztlich logisch und wohl auch notwendig ist.“ — Peter Oefele, aurora-magazin.at

„Nichts für schwache Nerven und Mägen, das zu allererst. Und als Bettlektüre auch nur für Menschen, die sehr hart im Nehmen sind, geeignet. (…) Stefan T. Pinternagel gelingt es in diesem Roman, dem Leser eine Gänsehaut über den Rücken zu jagen. Eine? Ungefähr 200, denn so viele Seiten hat das Buch. Er fliegt dabei zu immer neuen Höhen auf. Gewaltakte, Verstümmelungen, Folter und Tod werden erzählt, als handle es sich um den neuesten Bericht eines fanatischen Jägers. Und genau so sieht sich der Holiday Killer – er ist der Jäger, die Menschheit ist die Beute. Auf andere Serienmörder sieht er teils mit Bewunderung auf, teils mit Verachtung herab, vor allem, wenn diese Täter sich selbst gestellt haben oder gefangen und verurteilt wurden. Er ist eben klüger, besonnener, besser – solange, bis ihm eines seiner Opfer beinahe entkommt. (…)“ — Ramona Schroller, fantasyguide.de

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