Erschienen: „Lasst die Toten ruhen“

Zu Beginn des 19. Jahrhunderts eroberte der Vampir die europäische Literatur im Sturm, doch in Erinnerung geblieben sind zumeist die britischen Geschichten. „Lasst die Toten ruhen“ zeigt auf, dass auch die deutschsprachigen Schriftsteller etwas zum Mythos beizusteuern hatten, und präsentiert einen kleinen Überblick über die verwendeten Themen und Stile: So finden sich den Tod überwindende Liebende, vom Leben Anderer zehrende untote Monstren – und Vampire, deren Wesen sich nicht ganz so leicht charakterisieren lässt.
 
Herausgeber dieser Anthologie ist Oliver Kotowski, das Titelbild stammt von Timo Kümmel.
 
Das Paperback ist lieferbar. Das Hardcover wird diese Woche ausgeliefert. Das eBook ist die ersten drei Monate exklusiv bei Amazon erhältlich, ab sofort für 5 Tage kostenlos.
 
Gottfried Peter Rauschnik: „Die Totenbraut“
E. T. A. Hoffmann: „Cyprians Erzählung“
Ernst Benjamin Raupach: „Lasst die Toten ruhen“
Karl Spindler: „Der Vampir und seine Braut“
Leopold Ritter von Sacher-Masoch: „Die Toten sind unersättlich“
Karl Heinrich Ulrichs: „Manor“
Karl May: „Ein Vampir“
Paul Heyse: „Die schöne Abigail“
Stanislaw Przybyszewski: „De profundis“
Viktor von Andrejanof: »Der Vampir“
Hermann Löns: „Der Vampir“
 
Die Geschichte „Der geheimnisvolle Fremde“ (Verfasser unbekannt), eine Einleitung, ein Nachwort sowie Kommentare zu jeder Geschichte und jedem Autor von Herausgeber Oliver Kotowski runden dieses Buch ab.
 
Mit mehreren s/w-Illustrationen von Timo Kümmel.
 
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