Uwe Post gewinnt den Deutschen Science Fiction Preis 2011

Heute wurden vom Science Fiction Club Deutschland e.V. die Gewinner des Deutschen Science Fiction Preises 2011 bekanntgegeben. Vergeben wird der Preis in den Kategorien Bester Roman und Beste Kurzgeschichte, er ist mit 1000 EUR je Sparte dotiert. Übergeben wird der Preis am 15. Oktober auf dem BuchmesseCon in Dreieich bei Frankfurt. Zum Besten Roman gekürt wurde „Walpar Tonnraffir und der Zeigefinger Gottes“ von Uwe Post.
 
Der Zeigefinger Gottes taucht im Erdorbit auf, und Weltraumdetektiv Walpar Tonnraffir übernimmt die Ermittlungen. Trash-Sänger, Anwaltsheere und obskure Sektenprediger kämpfen um Deutungs- und Besitzhoheit, während sich Walpar mit seinem DVD-abhängigen Neffen, seiner abenteuersüchtigen Ex-Schwiegermutter und einer alleinerziehenden Auftragskillerin herumschlagen muss. Der bissige und temporeiche All-Ages-Roman verkuppelt Dirk Gently mit Jackie Chan und serviert Lucy Liu mit Elfenohren als Dessert. Schräg, schrill, kreativ – ein typischer Post-SF-Roman.
 
Der Roman, zu dem Si-yü Steuber das Titelbild zeichnete, ist als Paperback, Hardcover (direkt beim Verlag) und als eBook bei zum Beispiel beam eBook und Amazon erhältlich.
 
„Kaiserkrieger: Die Ankunft“ von Dirk van den Boom, ebenfalls nominiert in der Kategorie Bester Roman, teilt sich Platz 3 mit „BlackOut“ von Andreas Eschbach.
 
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