„Dämonenstadt“: Der Trailer zum Buch

„Dämonenstadt“, der neue Roman von Frank W. Haubold, ist als eBook bei Amazon und auf vielen weiteren Plattformen bereits erhältlich, die Printausgabe kommt im Januar und wird als Hardcover beim Verlag und als Paperback beim Verlag und im Buchhandel erhältlich sein. Das Titelbild schuf Timo Kümmel.

Ein seltsamer Traum, eine sprechende Elster und eine Mappe mit Zeichnungen, die plötzlich auf seinem Schreibtisch auftaucht, verändern innerhalb von Stunden das Leben des Schriftstellers Markus Blau. Alle Zeichen weisen auf seine Heimatstadt Raunburg, ebenso wie ein Anruf von seinem Ex-Kumpel Mike, der wenig später ermordet aufgefunden wird. Vor Ort begegnet Markus nicht nur dem pensionierten Kriminalisten Hombach, der ihn bei seinen Nachforschungen unterstützt, sondern auch einer geheimnisvollen Frau, die ihn in wilden Nächten an die Stätten seiner Jugend führt. Unterdessen geschehen weitere Morde und bald wird klar, dass sie mit einem Verbrechen aus den 80er Jahren zusammenhängen, für das jemand unbarmherzig Rache nimmt …

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Tipp: „Anam Cara – Seelenfreund“ als eBook am Wochenende kostenlos bei Amazon

Einer der ersten Titel in der Allgemeinen Reihe bei Atlantis war „Anam Cara – Seelenfreund“. Der Roman von Nicole Rensmann ist immer noch lieferbar als Hardcover direkt beim Verlag, als Paperback beim Verlag und überall im Handel. Und als eBook bei Amazon – dort ist der Roman morgen und am Sonntag kostenlos erhältlich. Das Titelbild stammt von Timo Kümmel,

Gibt es die ewige Liebe? Kann eine Seele die Grenzen von Raum und Zeit überwinden, um ihr wahres Gegenstück zu finden? Nicole Rensmann erzählt in „Anam Cara – Seelenfreund“ von der unsterblichen Liebe, die gegen Schicksal, Unglück und Zufall bestehen muss. Gespannt und bewegt hofft der Leser mit Sina, Nele, Tom und Luca und folgt ihnen auf ihrer Reise durch Vergangenheit und Zukunft. Begleiten Sie eine Seele auf ihren Irrwegen durch Zeit und Raum auf der Suche nach ihrem Zuhause, wo die Hinterbliebenen weitaus mehr Qualen durchleben müssen, als nur die des Verlustes eines geliebten Menschen. „Anam Cara – Seelenfreund“ ist keine Spekulation über Reinkarnation, sondern eine tragische Geschichte über Tod und Trauer, aber dennoch voller Kraft und Hoffnung.

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Titelbild-Vorschau: „The Chronos Sphere – Die Retter der Zeit“

Von Timo Kümmel kommt das Titelbild zum neuen Roman von Ben Calvin Hary: „The Chronos Sphere – Die Retter der Zeit“. Dieser ist ab sofort vorbestellbar, als Printausgabe beim Verlag und im Buchhandel. Ebenso kann die eBook-Ausgabe bei Amazon vorbestellt werden.

„Krasser Scheiß!“, denkt Leon, als er die geheimnisvolle Kugel entdeckt, die ihn quer durch den Park zu sich gerufen hat. Nachdem ihm und seinen Freunden Mira, Denny und Kat damit auch noch ein Blick in die Vergangenheit gelingt, ergeben sich der Clique plötzlich sagenhafte Möglichkeiten.
Das Fenster nach Gestern öffnet sich im rechten Moment, denn die schreckliche Tat eines Mitschülers bewegt ganz Saarbrücken. Was hat den Jungen zu seinem Tun veranlasst? Warum zeigt die Kugel ausgerechnet dessen Schicksal? Und wer sind die weißgekleideten Fremden, die auf einmal Jagd auf Leon und seine Freunde machen?
Schnell stellen die vier Teenager fest, dass mehr auf dem Spiel steht als das Seelenheil eines Klassenkameraden. Es ist die Zeit an sich, die sie retten müssen …

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Titelbild-Vorschau: „Feindkontakt“

Band 7 der Science-Fiction-Reihe „Das gefallene Imperium“ von Stefan Burban wird den Titel „Feindkontakt“ tragen und 2020 erscheinen. Das Titelbild schuf Giuseppa Lo Coco.

Lieutenant General Finn Delgado, Oberbefehlshaber der Schattenlegionen, wird vermisst. Aufgebrochen zu einer Inspektionstour durch verschiedene Stützpunkte entlang der Randzone, bricht der Kontakt zum System ab, auf dem er zuletzt gemeldet wurde. In der Terranisch-Republikanischen Liga herrscht höchste Alarmstufe. Als schließlich unbekannte Schiffe über mehreren Welten auftauchen, die der Republik technologisch weit überlegen sind, ruft Präsident Mason Ackland die Generalmobilmachung aus. Hat der unbekannte Gegner etwas mit Delgados Verschwinden zu tun? Colonel Oliver Talbott, Kommandeur der 3. Schattenlegion, rückt mit Sturmkohorte Walkyre aus, das Verschwinden Delgados zu untersuchen. Ihr Auftrag: Den General lebendig zurückbringen oder seinen Tod bestätigen. Denn eines muss unter allen Umständen verhindert werden. Delgado sind sämtliche Einzelheiten der republikanischen Verteidigungspläne bekannt und er darf aus diesem Grund nicht lebendig in Feindeshand fallen. Noch während Sturmkohorte Walkyre aufbricht, reißt der Kontakt zu weiteren Welten ab. Die Republik ist noch damit beschäftigt, sich zum unvermeidlichen Kampf zu rüsten, als auch schon eine Katastrophe gleichermaßen über Menschen wie auch Drizil hereinbricht …

Bereits erschienen und weiterhin als Hardcover, Paperback und eBook erhältlich sind die Bände 1 bis 6:
1: „Die letzte Bastion“
2: „Die Schlacht im Vector Prime“
3: „Teuflisches Vermächtnis“
4: „Schattenlegion“
5: „Die Ehre der Legion“
6: „Trügerischer Frieden“

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Tipp: „Das Blut des Königs“

Hörspiele und Hörbücher finden bei Atlantis nicht statt. Allerdings erscheint der eine oder andere Titel bisweilen woanders als Hörspiel oder Hörbuch. Beim Label Wunderkind Audiobooks ist jetzt das Hörbuch „Das Blut des Königs“ erschienen, es ist unter anderem bei Amazon erhältlich. Autor der Vorlage ist Stefan Burban, es handelt sich um den zweiten Band der Reihe „Die Chroniken des Dämonenkrieges“. Das Hörbuch wurde eingesprochen von Matthias Lühn und hat eine Lauflänge von rund zwölf Stunden.

Das Buch ist weiterhin lieferbar als Hardcover und Paperback und als eBook bei Amazon und auf weiteren eBook-Plattformen. Das Titelbild stammt von Mark Freier.

 

Vor über zwanzig Jahren fiel eine riesige Goblinarmee in die Städte des Königreichs Hasterian ein, der König und beinahe sein ganzes Gefolge wurden niedergemetzelt. Heute herrscht Cedric, der Bruder des verstorbenen Königs, an seiner Stelle mit brutaler Hand und ein geheimnisvoller Kult hat sich über das Land ausgebreitet. Der junge Adrian, dem, ohne dass er es weiß, eine große Rolle im Spiel der Mächtigen zuzufallen scheint, kann sich auf einer Reise mit seinen Begleitern während eines Überfalls in eine Siedlung retten, die aber schon bald von Goblins angegriffen wird.

Unterdessen planen der machthungrige Cedric und sein Berater Hestal bereits ihren nächsten Zug. Und dieser schließt nicht nur Adrians Tod mit ein und den vieler unzähliger unschuldiger Menschen, ihre Pläne reichen weit darüber hinaus – ein verheerender neuer Krieg droht das Land erneut ins Unglück zu stürzen. Und im Hintergrund zieht unbemerkt eine grausame, uralte Macht die Fäden und sammelt im Geheimen ihre Kräfte für einen vernichtenden Schlag. Eine Macht, für die die Welt der Menschen lediglich ein Spielbrett und die Kämpfer beider Seiten bloße Spielfiguren sind …

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Vorbestellbar: „Das Vigilante-Gesetz“

„Das Vigilante-Gesetz“ von Martin Kay ist vorbestellbar,  als Hardcover beim Verlag und als Paperback beim Verlag; über den Buchhandel wird er ab Januar vorbestellbar sein. Das eBook bereiten wir für den 31. Januar 2020 vor, bei Amazon kann es vorbestellt werden. Mark Freier schuf das Cover.

 

Sein Name ist Mark Jedediah Vigilante. Er war Agent beim United States Secret Service, bis er nach einem Komplott gegen die amerikanische Regierung als Sündenbock auf die Straße gesetzt wurde.
Jetzt verdient er sein Geld als Troubleshooter, privater Ermittler und Schlichter. Wenn diplomatische Lösungen versagen, Krisen unausweichlich sind und militärische Konflikte die einzigen Alternativen zu sein scheinen, ruft man Vigilante.

In seiner dritten Mission macht er sich auf die Suche nach einem Regierungsprojekt namens Sentinel – einer mutmaßlichen Such- und Steuerungssoftware, die in jedes vernetzte System dringen kann. Kaum jemand in den Behörden, die mit Sentinel arbeiten, weiß, dass sich dahinter eine lebende Person verbirgt. Die geniale Hackerin Karma Prakash wird seit Jahren von der NSA in künstlichem Koma gehalten, während ihr Bewusstsein digitalisiert durch globale Netzwerke eilt, um Aufträge der amerikanischen Regierung und von Nachrichtendiensten zu erledigen.
Sentinel ist die ultimative Waffe im Cyberkrieg gegen Terrorismus, militärische Konflikte mit anderen Nationen und Rettungsoperationen, doch sie kann auch dazu verwendet werden, Kriege zu beginnen – und zu gewinnen.
Bei seinen Recherchen zu Sentinels Aufenthaltsort wird Vigilante einmal mehr mit Aletha Neely konfrontiert, die ihn zwingt, zum Mörder zu werden und seine entführten Freunde als Druckmittel benutzt. Neely verrät Vigilante, wer in den höchsten Regierungskreisen an einer Verschwörung um das Projekt Sentinel beteiligt ist – einer Verschwörung, die eine ganze Nation stürzen kann…

 

Bereits erschienen und weiterhin als Hardcover, Paperback und eBook erhältlich sind die Bände 1 und bis 2:
1: „Das Vigilante-Prinzip“
2: „Der Vigilante-Effekt“

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Vorbestellbar: „Die Erde ist der Himmel“

Anfang 2020 erscheint „Die Erde ist der Himmel“, Band 27 der Serie „Earl Dumarest“ von E. C. Tubb. Der Roman erschien im Original 1982 unter dem Titel „Earth is Heaven“, übersetzt wurde er von Dirk van den Boom. Das Titelbild wird von Timo Kümmel kommen. Das Hardcover und das Paperback sind jetzt vorbestellbar.

 

„Die Erde ist der Himmel“ von E.  C. Tubb; EARL DUMAREST 27: Leseprobe (Der Auftakt des Romans)

Er wurde mit einem Ruck wach, aufgeschreckt aus einem Traum voller Blut, Tod und der Erinnerung an Schmerzen. Die Wände der Kabine schienen im schwachen Licht des künstlichen Sonnenaufgangs zu verschwimmen, dann war es vorbei und Dumarest saß auf dem Rand seiner Koje, sog Luft in seine Lungen und spürte den Schweiß auf seinem Gesicht und dem nackten Oberkörper. Das Produkt eines Albtraums, geboren aus Erschöpfung, die wiederum das Resultat zu vieler Dienstschichten für eine zu lange Zeit gewesen war. Und jetzt?
Er lehnte sich zurück, um seine Schulter an der Wand auszuruhen, spürte das Metall, die Koje, in der er saß und das Schiff, zu dem sie beide gehörten. Es umschloss ihn wie ein Lebewesen, das Pulsieren des Antriebs wurde durch die Hülle weitergeleitet und durch die Streben ließ sich ein flüsterndes Surren spüren, wie ein abnehmendes Geisterecho in der Luft. Unter seinen suchenden Fingern fand er das beruhigende Kitzeln des aktiven Erhaft-Feldes. Das Schiff, in dessen Kokon eingehüllt, schoss weiterhin durch das Weltall. Es erzeugte eine versiegelte Welt voller Wärme und Sicherheit, geschützt vor der Feindseligkeit des Nichts.
Dennoch war etwas nicht in Ordnung.
Dumarest spürte es, als er sich in der Kabine umsah; die vertraute Spannung, die ihn vor sich nähernder Gefahr warnte. Ein Prickeln auf seiner Haut und eine Unruhe, die er niemals zu ignorieren gelernt hatte. Er erhob sich, griff nach seiner Kleidung, zog die Hosen an, die Stiefel und die Tunika, um dann in neutralem Grau dazustehen. Unter seinem Kissen holte er sein Messer hervor, der Stahl blitzte, als er die gekrümmte und spitz zulaufende Klinge in seinen rechten Stiefel steckte. Hier, in seiner Kabine auf seinem eigenen Schiff, sollte er sicher sein, aber alte Gewohnheiten streifte man nur schwer ab.
Ysanne erhob sich, als er ihre Tür öffnete, die Arme geöffnet, die Lippen lächelnd.
„Earl! Wie schön, dass du kommst. Wie hast du geahnt, dass ich gehofft habe, du würdest dich zu mir gesellen?“ Ihr Lächeln gefror, als sie seinen Gesichtsausdruck bemerkte. „Ärger?“
„Vielleicht, ich weiß es nicht.“
„Das Feld?“ Sie berührte die Wand, wiederholte seinen früheren Test, und er bemerkte ihre Erleichterung über das, was sie spürte. „Es ist immer noch aktiv. Wir treiben nicht, Gott sei Dank. Was ist also los?“
„Ich weiß nicht. Es ist nur so ein Gefühl.“ Dumarest sah die Frau an, ihr Haar, ihr Gesicht, die sanften Konturen ihres Körpers, enthüllt durch die herunterfallende Decke. Schaute und sah nichts anderes als die Spezialistin, die sie war. „Geh zu Andre und überprüfe alles. Ich bin bei Jed.“
Craig bewegte sich nicht, als Dumarest den Maschinenraum betrat. Der Ingenieur saß zusammengesunken vor seiner Konsole, eine Flasche an seiner Seite, ein Röhrchen mit Tabletten in der Nähe seiner Hand. Ein breiter Mann, nicht mehr jung, mit rostfarbenem Haar, das einen Helm um seinen Kopf bildete. Das Narbengewebe, das sein Gesicht ruinierte, schimmerte vor reflektiertem Licht. „Jed?“
„Ich habe nicht geschlafen!“ Craig ruckte hoch, als Dumarest seine Schulter berührte. „Ich habe nur meinen Kopf abgestützt – er schmerzt mir wie verrückt.“
Dumarest sagte nichts, bemerkte den Schweiß auf dem Gesicht des Mannes, die Geschwindigkeit seines Atems. Er erhob die Flasche und kostete, es war gesüßtes und mit Zitrone versetztes Wasser. Die Tabletten waren gegen den Schmerz.
„Ich brauche einen vollständigen Check aller Anlagen. Beginne mit dem Generator!“, sagte er.
„Alles in Ordnung!“ Craig wies auf die Konsole. „Siehst du? Alles grün. Keine nennenswerte Abweichung. Alles so, wie es sein sollte. Eine neue Einheit, Earl. Und ich habe den Einbau selbst überwacht!“
Das war die Wahrheit und die Überprüfung bewies ihre Effizienz. Genauso wie bei der Energieversorgung, den Monitoren, den Leitungen und den Servos.
Batrun rief aus dem Kontrollraum an. „Ysanne erzählte mir von deinen Befürchtungen, Earl. Hast du etwas gefunden?“
„Noch nicht, Andre. Und du?“
„Alles funktioniert, wie es das sollte. Vielleicht hattest du einen Albtraum. Ysanne…“
Ihre Stimme erklang anstelle der des Captains. „Alles in Ordnung, soweit ich das sehen kann, Earl. Aber wir nähern uns jetzt der Chandorah. Wir müssen den Kurs ändern, wenn wir sie vermeiden wollen.“ Sie fügte nachdenklich hinzu: „Vielleicht kommt deine Ahnung daher. Die Chandorah ist für jedes Schiff eine Gefahr. Du wusstest, dass wir ihr nahekommen und das könnte sich auf dein Unterbewusstsein ausgewirkt haben.“
Vielleicht, aber Dumarest war nicht überzeugt. Er sagte: „Wie geht es deinem Kopf?“
„Er fühlt sich schwer an. Warum?“
„Andre?“
„Ein leichter Schmerz. Pillen werden helfen.“
Die Pillen hätten den Schmerz des Ingenieurs bekämpfen sollen, aber gerade jetzt, als sich Dumarest zu ihm umdrehte, sah er, wie er weitere schluckte. Kopfschmerzen… seine eigenen Schläfen hatten zu pulsieren begonnen, waren heiß geworden – warum nur war er so blind gewesen?
„Die Luft“, sagte er. „Etwas ist mit der Luft nicht in Ordnung. Lasst uns die Luftversorgung prüfen.“

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