Erschienen: „phantastisch!“ Ausgabe 71

Die Ausgabe 71 der „phantastisch!“, die wie immer unter der Chefredaktion von Klaus Bollhöfener entstand, ist als Printausgabe beim Verlag erhältlich. Die PDF-Ausgabe wird ab Ende Juli erhältlich sein. Das Titelbild kommt von Jan Hoffmann.

Der Inhalt auf diesmal insgesamt 76 Seiten sieht wie folgt aus:

 

Interviews:
Christian Endres: PAUL D. AUSTERBERRY: „Mit Guillermo del Toro zu arbeiten, war eine großartige Erfahrung.“
Carsten Kuhr: MORITZ KIRSCHNER: „Ich sehe Jeff VanderMeer durchaus als ernsthaften Literaten, und seine Bücher eben als ernsthafte Literatur.“
Björn Bischoff: PAUL TREMBLAY: „Was jemanden wirklich erschreckt, ist komplett subjektiv.“
Sonja Stöhr: TOM HILLENBRAND: „Science Fiction ist die Literatur der Möglichkeiten.“

Bücher, Autoren & mehr.
SONJA STÖHR: phantastisch! im Dialog – Willkommen im Jahr 2068!
HERRMANN IBENDORF: Shop-Talk – Ein Tag im Leben eines Science-Fiction-Kritikers
ACHIM SCHNURRER: Cinderella, Beelzebub und ich – Teil 3
SONJA STÖHR: Phantastisches Lesefutter für jedes Alter – Neue Kinder- und Jugendbücher
BERND JOOSS: Das Leben in der Zone – Die letzten Gedichte von Tom Disch
CHRISTIAN ENDRES: Psi-Problemfamilie – „Die erstaunliche Familie Telemachus“

Phantastische Nachrichten zusammengestellt von Horst Illmer

Rezensionen:
Guillermo Del Toro & Daniel Kraus „The Shape of Water“
Jörg Kleudgen und Uwe Vöhl „Stolzenstein“
Peter S. Beagle „In Kalabrien“
Josefine Rieks „Serverland“
Blondel, Cano, Recht u. a. „Elric Bd. 3: Der weiße Wolf“
Magaret Fortune „New Sol“
Ronald Malfi „Nachtparade“
Michael Marrak „Der Kanon der mechanischen Seelen“
Andy Weir „Artemis“
James Tiptree Jr. „Helligkeit fällt vom Himmel“

Comic & Film:
NEIL GAIMAN: Elric – Der ewige Held
OLAF BRILL & MICHAEL VOGT: Ein seltsamer Tag – Teil 31
JÜRGEN KIRCHNER: Auf, auf und davon – ein Superheld wird 80 – Teil 2 – Moderne Zeiten
JAN NIKLAS MEIER: Ein Blick zwischen die Kiefer – „Der Weiße Hai“
OLAF BRILL: Black Hammer – Melancholischer Blick auf die Zeit der Superhelden

Future Life:
KLAUDIA SEIBEL: Ein Projekt der Phantastischen Bibliothek Wetzlar

Story:
JOE R. LANSDALE: „Vogel“

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Erschienen: „Ein Gott zu Tulivar“

„Ein Gott zu Tulivar“ von Dirk van den Boom ist als Hardcover und Paperback lieferbar. Das HC gibt’s beim Verlag, das PB beim Verlag und überall im Handel. Das eBook findet sich bei Amazon und auf vielen weiteren eBook-Plattformen. Mark Freier schuf das Titelbild.

Keine Ruhe für den Baron von Tulivar, obgleich er sich so sehr danach sehnt.
Als eine Götterstatue nach Bratensaft zu riechen beginnt, nimmt das Unheil seinen Lauf: der Mangel an Frömmigkeit scheint die ersten Götter aus dem Himmel zu vertreiben, und einer greift zu seiner Rettung zu einer verzweifelten Tat. Die Manifestation eines echten Gottes ausgerechnet im abgelegenen Tulivar stellt den Baron vor größte Herausforderungen: zu viel essen, weniger essen, Sport treiben, zum Erzfeind reisen, einen Dämonen und einen Heiligen kontrollieren, einen Freund verlieren, zum Sexsymbol werden – und bei alledem die Ruhe bewahren. Es ist nicht leicht, ein Gott zu sein, und erst recht nicht, einen solchen zu ertragen.

 

Dieser Band schließt an Band 2 dieser Fantasy-Reihe von Dirk van den Boom an, der den Titel „Ein Prinz zu Tulivar“ trägt, und der weiter als Paperback und Hardcover lieferbar und aktuell unter anderem bei Amazon als eBook erhältlich ist. Das Titelbild zu diesem Roman schuf Tony Andreas Rudolph.

Der Lord zu Tulivar hat endlich erreicht, was er sich immer erträumt hatte: seine Ruhe. Doch die Beschaulichkeit der abgelegenen Provinz wird gestört durch die Ankunft eines hohen Gastes: Der Kaiser entsendet seinen unbotmäßigen Sohn und einzigen Erben nach Tulivar, um ihn von Palastintrigen fernzuhalten. Der Prinz fällt nicht nur allen auf den Nerven, es stellt sich rasch heraus, dass die Gegner des Kaisers vor seiner Familie auch in der Ferne nicht haltmachen. Dem unfreiwilligen Beschützer des jungen Mannes bleibt nichts anderes übrig, als erneut seine alten Knochen zu bewegen – auch wenn es ihm sichtlich schwerfällt und der Ausgang höchst ungewiss ist. Wie gut, dass ihm alte Freunde dabei helfen, ob er nun will oder nicht.

 

Ein Lord zu Tulivar„Ein Lord zu Tulivar“ heißt der Auftaktband dieser Reihe von Dirk van den Boom; Hardcover und Paperback sind nach wie vor erhältlich, bei unter anderem Amazon gibt es das eBook. Das Titelbild schuf auch damals Tony Andreas Rudolph.

Hauptmann Geradus Kathain war ein Held, der seinem Reich in einem schier endlosen Krieg treu gedient hat. Als er nach dem Sieg seinen verdienten Lohn erwartet, wird er ein Opfer jener Kräfte, die in dem berühmten Helden eine Bedrohung ihrer politischen Ziele sehen. Statt mit Reichtümern überhäuft zu werden, schiebt man den Hauptmann in die entfernteste, kleinste und ärmste Provinz ab, in der Hoffnung, dass er dort versauern möge. Resigniert und nur noch vom Bedürfnis nach Ruhe und Frieden beseelt, akzeptiert Geradus Kathain diesen kargen Lohn. Doch als er antritt, der Lord zu Tulivar zu werden, merkt er rasch, dass die Vergangenheit ihn nicht los lässt – und dass sein neues Amt seine ganz eigenen Herausforderungen bereit hält.

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Erschienen: „Anam Cara – Seelenfreund“

Einer der ersten Titel in der Allgemeinen Reihe bei Atlantis war „Anam Cara – Seelenfreund“. Der Roman von Nicole Rensmann erschien damals als Paperback mit einem Titelbild von Mark Freier. Die Printausgabe ist seit einigen Jahren verlagsvergriffen, das eBook war auch nur geraume Zeit lieferbar. Der Roman ist jetzt wieder lieferbar. Als Hardcover direkt beim Verlag. Als Paperback beim Verlag und überall im Handel. Und als eBook bei Amazon und auf vielen weiteren Plattformen. Das neue Titelbild stammt von Timo Kümmel, der Roman wurde von der Autorin vor der Veröffentlichung noch einmal durchgesehen.

Gibt es die ewige Liebe? Kann eine Seele die Grenzen von Raum und Zeit überwinden, um ihr wahres Gegenstück zu finden? Nicole Rensmann erzählt in „Anam Cara – Seelenfreund“ von der unsterblichen Liebe, die gegen Schicksal, Unglück und Zufall bestehen muss. Gespannt und bewegt hofft der Leser mit Sina, Nele, Tom und Luca und folgt ihnen auf ihrer Reise durch Vergangenheit und Zukunft. Begleiten Sie eine Seele auf ihren Irrwegen durch Zeit und Raum auf der Suche nach ihrem Zuhause, wo die Hinterbliebenen weitaus mehr Qualen durchleben müssen, als nur die des Verlustes eines geliebten Menschen. „Anam Cara – Seelenfreund“ ist keine Spekulation über Reinkarnation, sondern eine tragische Geschichte über Tod und Trauer, aber dennoch voller Kraft und Hoffnung.

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Erschienen: „Business Case“

Ab sofort ist Band 72 der Science-Fiction-Serie erhältlich. Von Dirk van den Boom kommt „Business Case“, das Titelbild schuf Anna Spies. Das Paperback gibt’s überall im Buchhandel und beim Verlag, das eBook bei Amazon und auf vielen weiteren Plattformen.

Sentenza verschwunden, eine geheime Forschungsanlage und ein geplanter Putsch: Viel schlimmer kann es für die Crew der Ikarus nicht kommen? Mit der Annahme irrt sich die Mannschaft des Rettungskreuzers gewaltig! Ein Rettungsversuch ist gescheitert, das Räderwerk der Bürokratie ist schwer hinderlich, die Schlinge um den Hals von Sally McLennane zieht sich zu und niemand scheint helfen zu können. Wenn einem die Ereignisse aus den Händen gleiten, besinnt man sich auf gute Freunde und darauf, dass zumindest einer auf alles vorbereitet zu sein scheint, böse Überraschungen inklusive. Doch gerade in dieser Situation könnte das alles nicht mehr ausreichen …

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Titelbild-Vorschau: „Koshkin und die Kommunisten aus dem Kosmos“

Im Sommer erscheint der Science-Fiction-Roman „Koshkin und die Kommunisten aus dem Kosmos“ von Ben Calvin Hary. Das Titelbild dazu schuf Arndt Drechsler.

Januar 1958: Um der Abschiebung in seine kommunistische Heimat zu entgehen, gibt der emigrierte, russische Wissenschaftler Boris Koshkin vor, in seinem Vorgarten ein Raumschiff für das vom Sputnik-Schock gebeutelte Amerika zu bauen.
Damit weckt er nicht nur unfreiwillig die Aufmerksamkeit von KGB und CIA, sondern auch die zweier außerirdischer Supermächte, die in Koshkins angeblichem Sternenantrieb eine Bedrohung sehen. Der Professor wird, mitsamt dem selbstgebastelten Raumschiff, seiner Tochter Natasha und seinem künftigem Schwiegersohn, dem Ingenieur Geoffrey, ins All entführt. Dort werden die Menschen in einen interstellaren, Kalten Krieg verwickelt – in dessen Verlauf unvermittelt die Zukunft der gesamten Menschheit auf dem Spiel steht.

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Titelbild-Vorschau: „Blut und Erz“

Von Dirk Berger kommt das Titelbild zum Science-Fiction-Roman „Blut und Erz“ von Stefan Boucher. Das Erscheinen planen wir noch für diesen Sommer. Hierbei handelt es sich zum Auftakt einer Reihe.

 

Worum geht’s in der Reihe, was ist das Ausgangszenario?

Fast vierzig Jahre nach dem letzten Kontakt zum Mutterplaneten Erde hält die menschliche Kolonie auf Tranthal unter Führung von Gouverneur Seth Adam eisern an den vor zweihundert Jahren geschlossenen Kolonialverträgen fest. Diese versichern den Bewohnern Schutz und Technologietransfer, für den im Gegenzug Rohstoffe, Energie und seltene chemische Verbindungen für die Erde geschürft, erzeugt und gelagert werden. Trotzdem der Kontakt abgebrochen ist und keine Unterstützung mehr eintrifft, weigert sich Gouverneur Adam die Verträge auszusetzen. Während dadurch der Lebensstandard zunehmend sinkt und die Kolonie auch nach zweihundert Jahren ihrer Existenz von den anderen Völkern des Planeten mehr verachtet als respektiert wird, stagniert die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung vielerorts. Die Demokratie, jahrzehntelang in Aussicht gestellt, wenn nur erst die Völker der Dar’ys, Isaris oder Sin-Dar’ys auf Abstand gehalten wären, ist zu einem sanften Autoritarismus geronnen.

In einem Klima der Stagnation, des innenpolitischen Drucks und eines sich abzeichnenden neuen Krieges mit den benachbarten Dar’ys beenden drei junge Rekruten ihre Ausbildung an der renommierten Militärakademie der kolonialen Hauptstadt Hallwa: Brit Darburg, Tochter des einflussreichen Kolonialbeamten Frid Darburg und Studentin am Fachbereich Propaganda, Dars Poole, ein regimekritischer und äußerst talentierter junger Astrophysiker und Len Kakaia, Spross einer Dynastie von Landwirten, der Kriminologie studiert und sich nach den Straßenschluchten der Großstadt sehnt. Sie beide lieben Brit, auf ihre je ganz eigene Art. Brit jedoch, die mütterlicherseits eine direkte Abstammungslinie bis zurück zur Erde besitzt, liebt vor allem den Staat, die Kolonie und glaubt felsenfest an Gouverneur Adam.

Gemeinsam drängen sie nach ihrem Abschluss in die Welt. Eine Welt, die nicht nur von Politik und Religion bestimmt wird, sondern auch geprägt ist von einem mächtigen militärisch-politischen Komplex und sakrosankten Hierarchien, interkulturellen Konflikten und wirtschaftlichen Auseinandersetzungen, an deren Ende nicht nur das Leben, wie sie es kennen, sondern auch ihre ganz persönlichen Ideale, Hoffnungen und Ängste auf den Prüfstand gestellt werden.

Eine Welt, in der Politiker, Religionsführer und Schwerstkriminelle die Fäden ziehen und viele weit mehr als ihren Glauben an die Kolonie verlieren werden …

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Heinz Zwack wurde mit dem Deutschen Fantasy Preis geehrt

Der EDFC e.V. verleiht seit 1979 den Deutschen Fantasy Preis, mit dem er die Verdienste von Persönlichkeiten um die Fantasy-Literatur im deutschsprachigen Raum würdigt. In diesem Jahr wurde Heinz Zwack mit dem Preis geehrt, für sechzig Jahre Übersetzungstätigkeit im Bereich der Science Fiction und verwandter Gebiete. Der erste Science-Fiction-Roman in seinem Leben war Hans Dominiks „Das stählerne Geheimnis“. Er fand das Buch zerfleddert und ein wenig angekohlt im Frühjahr 1945 in einem Waldstück. Daneben lagen angekohlte Uniformreste. Ein deutscher Soldat hatte wohl so seine Entlassung aus der Wehrmacht auf eigene Faust vollzogen und das Buch nicht mehr gebraucht. Heinz Zwack, damals neun Jahre alt und vom Lese-Hunger getrieben, fand das Buch spannend und fing dann an, in der Leihbibliothek nach Ähnlichem zu suchen. Mit Erfolg. In der SF-Leihbuch-Datenbank findet sich hier ein Beitrag von ihm zu seiner Arbeit als Übersetzer.

Im Atlantis Verlag sind zwei Romane von Heinz Zwack erschienen.

Der Journalist Bernd Lukas findet sich urplötzlich in einer Umgebung wieder, die ihm einerseits völlig vertraut, aber in Details doch ganz und gar fremd ist – in einer Welt, nur einen Lidschlag von der seinen entfernt, einer Welt, in der der letzte größere Krieg in Europa über hundertfünfzig Jahre zurückliegt. Dieses Deutschland nennt sich hier Deutscher Bund, sein Staatsoberhaupt ist ein Kaiser, und es ist die Führungsmacht in einem vereinten Europa, das sich Europäische Föderation nennt und von der Südspitze Spaniens bis zum Ural reicht. Als er anfängt, sich mit dieser neuen Umgebung vertraut zu machen, lernt er einen Mann kennen, der sich Dr. Jacques Dupont nennt und der ihm glaubhaft versichert, aus einer weiteren Welt zu stammen, einer, die sich bei einer weltweiten Katastrophe vor tausend Jahren von der von Lukas abgespalten hat, als ein Meteor die Erde traf und mit Ausnahme  einer Handvoll Menschen in einem einsamen Bergtal in Schottland nahezu alles Leben auf ihr vernichtete …

Das eBook von „Nebenweit“ ist bei Amazon erhältlich. Das Paperback ist  überall im Handel erhältlich und natürlich beim Verlag, dort ist auch das Hardcover erhältlich. Kunden, die das Buch direkt beim Verlag ordern, erhalten als Bonus als Beilage die links abgebildete Weltkarte in A3. Titelbild und Karte stammen von Timo Kümmel.

 

Ein Milliardenvermögen hat Elton Rusk mit der Entwicklung einer Software verdient, die die Cyberkriminalität unmöglich machen soll – und mit diesem Vermögen eine private Weltraumlinie für betuchte Urlauber aufgebaut. Doch sein eigentlicher Traum ist die Erforschung des Universums und den hat er sich mit dem Bau des ersten überlichtschnellen Raumschiffs erfüllt, der Jacht Galaxy Challenger.

Zurückgekehrt vom erfolgreichen Erprobungsflug an die Grenzen unseres Sonnensystems sieht er die Erfüllung seines Traums zum Greifen nah – doch dann ist das Shuttle, das ihn im Erdorbit erwarten und sicher zur Erde zurückbringen soll, weit und breit nicht zu sehen. Stattdessen erwartet ihn eine fremde Welt mit einer hochentwickelten Raumfahrttechnik, Außenstationen mit ein paar Tausend Bewohnern und mit Künstlichen Intelligenzen, die zu eigenständigen Entscheidungen fähig sind, eine Welt, die der seinen in vielen Punkten ähnelt, in einigen anderen dagegen völlig fremd ist. Er muss erkennen, dass er in eine andere Zeitlinie verschlagen wurde.

Und diese Welt ist in Gefahr: Ein Komet, der schon einmal in einer anderen Parallelwelt eine blühende Zivilisation fast völlig ausgelöscht hat, kehrt nach tausendjähriger Reise zurück und droht erneut mit Tod und Vernichtung.

Heinz Zwack kehrt mit diesem neuen Buch zehn Jahre nach den Ereignissen, die er in seinem für den Deutschen Science Fiction Preis nominierten Roman „Nebenweit“ geschildert hat, in sein Multiversum zurück und führt den Leser in neue Welten.

 

Der Alternativwelt-Roman „Galaxy Challenger“ von Heinz Zwack ist als Hardcover und Paperback lieferbar, das eBook gibt’s bei Amazon und beam-eBooks. Das (Rundum-)Titelbild stammt von Timo Kümmel.

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